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2017

von Gaba31.01.2017 | 15:56
2608 Ansichten
17 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Hallo, wie hoch wird dieses Jahr die Rentenerhöhung? MfG Gaba

17 Antworten

Herz1952am 31.01.2017 | 15:58
0,2%
senf-dazuam 31.01.2017 | 16:22
Hallo Gaba (gamma-Amino-Buttersäure?), solange die Glaskugel der Experten bei der Bundesregierung noch nicht via DVB-T2 senden, ist auch bei mir der Empfang von weißem Rauschen nicht zu unterscheiden. Die ersten vagen Prognosen im letzten Jahr sprachen von etwa 2% im Ostn, etwas niedriger im Westen. Ob sich durch die Rentenangleichungspläne der Groko (ich meine die große Koalition in Berlin und nicht *den* Groko hier im Forum) daran etwas ändert, wird sich im Laufe der nächsten Monate zeigen. Bis dahin bitte Geduld beweisen und bei zu großer Neugier mal bei Google nachfragen, da gibts > 1000 Treffer zum Thema.
HelgaErnaam 31.01.2017 | 16:33
Wenn man die Rentenerhöhung in 1 Cent-Münzen aufeinanderstapelt, ist sie höher als wenn man sie in 2 Euro-Münzen aufeinanderstapelt. Und wenn man sie in Banknoten aufeinanderlegt, fällt sie am niedrigsten aus. Wer Lust hat, kann das ja mal ausmessen.
Jimam 31.01.2017 | 19:05
2 Prozent im Westen, 5 Prozent im Osten, damit wird bei den Frauen der Unterschied immer höher.
Hermannam 31.01.2017 | 19:17
Hallo, wie hoch wird dieses Jahr die Rentenerhöhung? MfG Guten Abend, Gaba! Egal wie diese ausfällt, die Inflation und der damit verbundene Kaufkraftverlust, wird immer die erste Position besetzen. Übrigens: Ich habe mir mal bei den Renten-West, die kleine Rechenaufgabe gemacht, um vom Jahr 2000 bis 2016 die durchschnittliche Rentenanpassung in PROZENT, einschl. diverser Nullrunden nachzurechnen. Ergebnis waren sagenhafte durchschnittliche 1,35 Prozent über diesen obigen Zeitraum. Wer als Rentenempfänger, jetzt oder später mit durchschnittlich mehr rechnet, glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten. Zum Glück habe ich mich nie auf irgendwelche betriebliche Vorsorge Produkte bemüht. Es gab da andere Alternativen. Hätte ich mich auf diese "Versprechen" sozialversicherungsfrei, tralala, damals eingelassen, hätte ich jetzt an KK Beiträgen ca. 20.000 auf 10 Jahre Laufzeit eingebüßt. Wie heißt es im Volksmund? " Trau, schau, wem." Überall wo Staat und Versicherungswirtschaft gemeinsam ins Ehebett gehen, sollte man die Finger lassen. Spätestens bei der Auszahlung wird kräftig abkassiert. Ohne mich! Einen angenehmen Abend an die werte Community.
Andyam 01.02.2017 | 07:31
Zitat von Hermann anzeigenausblenden
Hermann schrieb

Rentenanpassungen sind keine willkürlichen "Wohltaten mit gewissen Hintergedanken", sondern an die Bruttolohn-Entwicklung gekoppelte gesetzliche Vorschriften:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel

Das haben Sie anscheinend nicht verstanden....

MfG

Sehr geehrter User Schorsch,

Keine Sorge, ich kenne die Formel der Berechnungsgrundlage. Ist nur zu komisch, das solche Berechnungsgrundlagen einem an die geschönten Statistiken der Arbeitslosen erinnert. Ist wie mit dem Durchschnittsverdienst aller gesetzlich Versicherten.

Die jährliche Erhöhung geht meiner Meinung konträr gegenüber der tatsächlichen erzielten Verdienste etlicher Berufsgruppen vorbei. Ich weiß von was ich schreibe: Wenn ich mir alte Rentenunterlagen meiner verstorbenen Eltern dazu ansehe, geht die heutige Spanne weit auseinander, was zur Folge hat, das immer weniger Beitragszahler in Zukunft überhaupt auf einen Rentenentgeltpunkt kommen. Können Sie meiner Kritik folgen?

Als Beispiel zur Verständigung: Wenn mal angenommen höhere Akademikergehälter auf der einen Seite gezahlt werden, dafür aber immer mehr Lohnabhängige in schlechter bezahlten Anstellungen gegenüber stehen, was passiert dann wohl? Der ermittelte Durchschnittsverdienst wird meines Erachtens verfälscht und gereicht hiermit dem "Normalverdiener" eher zu seinem persönlichen Nachteil, weil es diesem nahezu unmöglich ist, auf Dauer seinen Entgeldpunkt überhaupt zu erreichen. Zumal immer mehr Unternehmen die Tarifflucht entdeckt haben und auch vollziehen.

Die Null vor dem Komma bleibt bei vielen Standard. Zur Euroeinführung hatte ich Anfangs noch knapp 2 Entgeltpunkte pro Jahr. Danach nahmen diese ständig ab, so dass ich zuletzt vor meiner ATZ auf ca.1,60 EP zurückfiel. Die 10 Prozent Verlust für das vierjährige ATZ Blockmodell lasse ich bewußt außen vor. Es würde mich mal interessieren, wie Sie meine Kritik werten? Mit freundlichem Gruß zurück.

Genau so ist es. Die Zulagen und Zuschüsse werden von der Versicherungswirtschaft abgegriffen und die paar Euro Rendite (dzt. eh nichts) von den Sozialkassen.
Ranschidam 01.02.2017 | 08:49
Hi, Gaba, ich hab was von 1,77 % gehört im Westen!? Warten Sie es ab. Aber - bis zur Entscheidung können Sie sich ja dem "schlauen Tipp" von unserer ach so witzigen HelgaErna annehmen, die ja anscheinend heute leider nicht in der Sauna ist.
Schorscham 01.02.2017 | 11:25
Zitat von Hermann anzeigenausblenden
Hermann schrieb

Rentenanpassungen sind keine willkürlichen "Wohltaten mit gewissen Hintergedanken", sondern an die Bruttolohn-Entwicklung gekoppelte gesetzliche Vorschriften:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel

Das haben Sie anscheinend nicht verstanden....

MfG

Sehr geehrter User Schorsch,

Keine Sorge, ich kenne die Formel der Berechnungsgrundlage. Ist nur zu komisch, das solche Berechnungsgrundlagen einem an die geschönten Statistiken der Arbeitslosen erinnert. Ist wie mit dem Durchschnittsverdienst aller gesetzlich Versicherten.

Die jährliche Erhöhung geht meiner Meinung konträr gegenüber der tatsächlichen erzielten Verdienste etlicher Berufsgruppen vorbei. Ich weiß von was ich schreibe: Wenn ich mir alte Rentenunterlagen meiner verstorbenen Eltern dazu ansehe, geht die heutige Spanne weit auseinander, was zur Folge hat, das immer weniger Beitragszahler in Zukunft überhaupt auf einen Rentenentgeltpunkt kommen. Können Sie meiner Kritik folgen?

Als Beispiel zur Verständigung: Wenn mal angenommen höhere Akademikergehälter auf der einen Seite gezahlt werden, dafür aber immer mehr Lohnabhängige in schlechter bezahlten Anstellungen gegenüber stehen, was passiert dann wohl? Der ermittelte Durchschnittsverdienst wird meines Erachtens verfälscht und gereicht hiermit dem "Normalverdiener" eher zu seinem persönlichen Nachteil, weil es diesem nahezu unmöglich ist, auf Dauer seinen Entgeldpunkt überhaupt zu erreichen. Zumal immer mehr Unternehmen die Tarifflucht entdeckt haben und auch vollziehen.

Die Null vor dem Komma bleibt bei vielen Standard. Zur Euroeinführung hatte ich Anfangs noch knapp 2 Entgeltpunkte pro Jahr. Danach nahmen diese ständig ab, so dass ich zuletzt vor meiner ATZ auf ca.1,60 EP zurückfiel. Die 10 Prozent Verlust für das vierjährige ATZ Blockmodell lasse ich bewußt außen vor. Es würde mich mal interessieren, wie Sie meine Kritik werten? Mit freundlichem Gruß zurück.

Aha, und ohne Rentenerhöhungen gäbe es keine Inflation und keine Kaufkraftverluste? Wow, Sie sind ja ein echtes Genie!;-) Aber dass selbst geringe Rentenerhöhungen immer noch mehr sind als gar keine, ist Ihnen offenbar nicht aufgefallen.... MfG
Schorscham 01.02.2017 | 11:35
Von Garantiezinsen scheinen Sie noch nichts gehört zu haben. Und die waren bis vor ein paar Jahren noch ganz ordentlich, weshalb viele Anbieter ihre Kunden zu vorzeitigen Vertragsauflösungen drängen wollen. Und falls Sie mit Ihrem letzten Satzteil ausdrücken wollen, dass eigenes Einkommen die Bedürftigkeit und somit den Anspruch auf staatliche Fürsorgeleistungen verringert, haben Sie völlig Recht. Ich kann Sie aber soweit beruhigen, dass die allermeisten Rentner ohne ergänzende Fürsorgeleistungen auskommen und ihre private Altersvorsorge ungekürzt behalten dürfen. MfG
Hermannam 01.02.2017 | 12:33
Wow, Sie sind ja ein echtes Genie!;-) Aber dass selbst geringe Rentenerhöhungen immer noch mehr sind als gar keine, ist Ihnen offenbar nicht aufgefallen.... MfG Sehr geehrter Schorsch, ob ich ein Genie bin, will ich selbst nicht beurteilen. Das ist ihre subjektive Ansicht. Anscheinend haben Sie es nicht verstehen wollen, was ich mit meiner Rechenaufgabe bezweckte. Nämlich nachdenken und kritische Hinterfragung von angeblichen Wohltaten mit gewissen Hintergedanken, die immer dann im Vordergrund stehen, wenn gewisse Ereignisse bevorstehen. ich muß da sicher nicht in Details gehen - oder? Sicher freut sich jeder Rentenempfänger über "positive" Rentenanpassungen, mögen diese noch so klein sein. Leider verfügen die meisten Bundesbürger nur über ein kollektives Kurzzeitgedächtnis. Dazu fällt mir eigentlich nur der Begriff: Kognitive Dissonanz" ein, und damit schließe ich für mich das Thema, weil ich bei allen finanziellen Entscheidungen gänzlich weit über den sogenannten Tellerrand schaue, ob es mir nützt oder den Anderen. Ich nehme mir immer die Zeit, selbst 100 Seiten Kleingedrucktes dreimal durchzulesen, bevor ich unter einem anfänglich positiven Eingangsbild eines zu schließenden Vertrages meine Unterschrift darunter zusetzen. Zurückliegende Performance Zahlen und Gebilde, lagen immer in der Vergangenheit, und können niemals die Gegenwart und Zukunft repräsentieren. Allen viel Glück, Verstand und Weitsicht bei bevorstehenden Entscheidungen, wie freiwillige Renteneinzahlungen ab 01.07.2017 ab Alter von 50 Jahren, wünscht Hermann. Vertrauensschutz in gesetzliche Regelungen, gelten immer nur solange, bis gewaltige Löcher im Bundeshaushaltsgesetz, einer nachträglichen Veränderung in der Sozialgesetzgebung bedürfen, natürlich immer zu Lasten von? Ich spreche hier vom GMG 2004, dessen Opfer ich nicht wurde, auch wenn es in den 80iger Jahren rund 6 Millionen Altersvorsorgende für toll fanden. Jahrzehnte später fanden die Betroffenen es nicht mehr so toll. Warum nur?
Schorscham 01.02.2017 | 14:12
Zitat von Hermann anzeigenausblenden
Hermann schrieb

Rentenanpassungen sind keine willkürlichen "Wohltaten mit gewissen Hintergedanken", sondern an die Bruttolohn-Entwicklung gekoppelte gesetzliche Vorschriften:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel

Das haben Sie anscheinend nicht verstanden....

MfG

Sehr geehrter User Schorsch,

Keine Sorge, ich kenne die Formel der Berechnungsgrundlage. Ist nur zu komisch, das solche Berechnungsgrundlagen einem an die geschönten Statistiken der Arbeitslosen erinnert. Ist wie mit dem Durchschnittsverdienst aller gesetzlich Versicherten.

Die jährliche Erhöhung geht meiner Meinung konträr gegenüber der tatsächlichen erzielten Verdienste etlicher Berufsgruppen vorbei. Ich weiß von was ich schreibe: Wenn ich mir alte Rentenunterlagen meiner verstorbenen Eltern dazu ansehe, geht die heutige Spanne weit auseinander, was zur Folge hat, das immer weniger Beitragszahler in Zukunft überhaupt auf einen Rentenentgeltpunkt kommen. Können Sie meiner Kritik folgen?

Als Beispiel zur Verständigung: Wenn mal angenommen höhere Akademikergehälter auf der einen Seite gezahlt werden, dafür aber immer mehr Lohnabhängige in schlechter bezahlten Anstellungen gegenüber stehen, was passiert dann wohl? Der ermittelte Durchschnittsverdienst wird meines Erachtens verfälscht und gereicht hiermit dem "Normalverdiener" eher zu seinem persönlichen Nachteil, weil es diesem nahezu unmöglich ist, auf Dauer seinen Entgeldpunkt überhaupt zu erreichen. Zumal immer mehr Unternehmen die Tarifflucht entdeckt haben und auch vollziehen.

Die Null vor dem Komma bleibt bei vielen Standard. Zur Euroeinführung hatte ich Anfangs noch knapp 2 Entgeltpunkte pro Jahr. Danach nahmen diese ständig ab, so dass ich zuletzt vor meiner ATZ auf ca.1,60 EP zurückfiel. Die 10 Prozent Verlust für das vierjährige ATZ Blockmodell lasse ich bewußt außen vor. Es würde mich mal interessieren, wie Sie meine Kritik werten? Mit freundlichem Gruß zurück.

Rentenanpassungen sind keine willkürlichen "Wohltaten mit gewissen Hintergedanken", sondern an die Bruttolohn-Entwicklung gekoppelte gesetzliche Vorschriften: https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel Das haben Sie anscheinend nicht verstanden.... MfG
Insideram 01.02.2017 | 15:06
Wie ich von der Ober-Genossin und Allein-Entscheiderin persönlich erfahren habe werden die West-Renten um 20 % gekürzt und die Ost-Renten und Renten für Aussiedler um 30 % angehoben. Wie immer nur das Beste für die Beitragszahler.
Hermannam 01.02.2017 | 16:31
Rentenanpassungen sind keine willkürlichen "Wohltaten mit gewissen Hintergedanken", sondern an die Bruttolohn-Entwicklung gekoppelte gesetzliche Vorschriften: https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel Das haben Sie anscheinend nicht verstanden.... MfG Sehr geehrter User Schorsch, Keine Sorge, ich kenne die Formel der Berechnungsgrundlage. Ist nur zu komisch, das solche Berechnungsgrundlagen einem an die geschönten Statistiken der Arbeitslosen erinnert. Ist wie mit dem Durchschnittsverdienst aller gesetzlich Versicherten. Die jährliche Erhöhung geht meiner Meinung konträr gegenüber der tatsächlichen erzielten Verdienste etlicher Berufsgruppen vorbei. Ich weiß von was ich schreibe: Wenn ich mir alte Rentenunterlagen meiner verstorbenen Eltern dazu ansehe, geht die heutige Spanne weit auseinander, was zur Folge hat, das immer weniger Beitragszahler in Zukunft überhaupt auf einen Rentenentgeltpunkt kommen. Können Sie meiner Kritik folgen? Als Beispiel zur Verständigung: Wenn mal angenommen höhere Akademikergehälter auf der einen Seite gezahlt werden, dafür aber immer mehr Lohnabhängige in schlechter bezahlten Anstellungen gegenüber stehen, was passiert dann wohl? Der ermittelte Durchschnittsverdienst wird meines Erachtens verfälscht und gereicht hiermit dem "Normalverdiener" eher zu seinem persönlichen Nachteil, weil es diesem nahezu unmöglich ist, auf Dauer seinen Entgeldpunkt überhaupt zu erreichen. Zumal immer mehr Unternehmen die Tarifflucht entdeckt haben und auch vollziehen. Die Null vor dem Komma bleibt bei vielen Standard. Zur Euroeinführung hatte ich Anfangs noch knapp 2 Entgeltpunkte pro Jahr. Danach nahmen diese ständig ab, so dass ich zuletzt vor meiner ATZ auf ca.1,60 EP zurückfiel. Die 10 Prozent Verlust für das vierjährige ATZ Blockmodell lasse ich bewußt außen vor. Es würde mich mal interessieren, wie Sie meine Kritik werten? Mit freundlichem Gruß zurück.
Schorscham 01.02.2017 | 19:34
Zitat von Hermann anzeigenausblenden
Hermann schrieb

Rentenanpassungen sind keine willkürlichen "Wohltaten mit gewissen Hintergedanken", sondern an die Bruttolohn-Entwicklung gekoppelte gesetzliche Vorschriften:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel

Das haben Sie anscheinend nicht verstanden....

MfG

Sehr geehrter User Schorsch,

Keine Sorge, ich kenne die Formel der Berechnungsgrundlage. Ist nur zu komisch, das solche Berechnungsgrundlagen einem an die geschönten Statistiken der Arbeitslosen erinnert. Ist wie mit dem Durchschnittsverdienst aller gesetzlich Versicherten.

Die jährliche Erhöhung geht meiner Meinung konträr gegenüber der tatsächlichen erzielten Verdienste etlicher Berufsgruppen vorbei. Ich weiß von was ich schreibe: Wenn ich mir alte Rentenunterlagen meiner verstorbenen Eltern dazu ansehe, geht die heutige Spanne weit auseinander, was zur Folge hat, das immer weniger Beitragszahler in Zukunft überhaupt auf einen Rentenentgeltpunkt kommen. Können Sie meiner Kritik folgen?

Als Beispiel zur Verständigung: Wenn mal angenommen höhere Akademikergehälter auf der einen Seite gezahlt werden, dafür aber immer mehr Lohnabhängige in schlechter bezahlten Anstellungen gegenüber stehen, was passiert dann wohl? Der ermittelte Durchschnittsverdienst wird meines Erachtens verfälscht und gereicht hiermit dem "Normalverdiener" eher zu seinem persönlichen Nachteil, weil es diesem nahezu unmöglich ist, auf Dauer seinen Entgeldpunkt überhaupt zu erreichen. Zumal immer mehr Unternehmen die Tarifflucht entdeckt haben und auch vollziehen.

Die Null vor dem Komma bleibt bei vielen Standard. Zur Euroeinführung hatte ich Anfangs noch knapp 2 Entgeltpunkte pro Jahr. Danach nahmen diese ständig ab, so dass ich zuletzt vor meiner ATZ auf ca.1,60 EP zurückfiel. Die 10 Prozent Verlust für das vierjährige ATZ Blockmodell lasse ich bewußt außen vor. Es würde mich mal interessieren, wie Sie meine Kritik werten? Mit freundlichem Gruß zurück.

Stimmt ja, erst kürzlich habe ich im TACHELES-Forum "Experten-Hinweise" gelesen, aus denen hervorging, dass die Arbeitslosenstatistik vorsätzlich verfälscht wird, dass wir in Wahrheit 3 bis 4 mal so viele Arbeitslose haben, wie behauptet. Auch war dort zu lesen, dass der beklagte Fachkräftemangel in Wahrheit gar nicht existiert, sondern nur behauptet wird, damit die Arbeitgeber die Löhne drücken können. Dass aber von den Langzeitarbeitslosen die Hälfte keine qualifizierte Berufsausbildung oder noch nicht einmal einen Hauptschulabschluss vorweisen kann, haben die dortigen "Experten" offenbar nicht mitbekommen. Und jetzt erfahre ich von Ihnen, dass die Durchschnittseinkommen in Wahrheit viel niedriger sind als behauptet. Wäre das tatsächlich so, dann erklären Sie doch mal bitte, warum die Rentenversicherung die Renten ALLER Rentner freiwillig stärker erhöht als sie müsste? Denn geringere Durchschnittslöhne führen zwangsläufig zu geringeren Rentensteigerungen. Ach ja, kürzlich behauptete mal wieder ein Kluger Mensch im TV, dass die Apollo-Mondlandungen alle in Hollywood produziert wurden, dass die Anschläge vom 11. September 2001 in Wahrheit vom CIA geplant waren und dass im Area 51 schon seit den 50er Jahren Außerirdische versteckt werden. Die Welt ist aber auch schlecht.... MfG
GroKoam 02.02.2017 | 05:49
Zitat von Schorsch anzeigenausblenden
Ist nur zu komisch, das solche Berechnungsgrundlagen einem an die geschönten Statistiken der Arbeitslosen erinnert. Ist wie mit dem Durchschnittsverdienst aller gesetzlich Versicherten.
Stimmt ja, erst kürzlich habe ich im TACHELES-Forum "Experten-Hinweise" gelesen, aus denen hervorging, dass die Arbeitslosenstatistik vorsätzlich verfälscht wird, dass wir in Wahrheit 3 bis 4 mal so viele Arbeitslose haben, wie behauptet. Auch war dort zu lesen, dass der beklagte Fachkräftemangel in Wahrheit gar nicht existiert, sondern nur behauptet wird, damit die Arbeitgeber die Löhne drücken können. Dass aber von den Langzeitarbeitslosen die Hälfte keine qualifizierte Berufsausbildung oder noch nicht einmal einen Hauptschulabschluss vorweisen kann, haben die dortigen "Experten" offenbar nicht mitbekommen. Und jetzt erfahre ich von Ihnen, dass die Durchschnittseinkommen in Wahrheit viel niedriger sind als behauptet. Wäre das tatsächlich so, dann erklären Sie doch mal bitte, warum die Rentenversicherung die Renten ALLER Rentner freiwillig stärker erhöht als sie müsste? Denn geringere Durchschnittslöhne führen zwangsläufig zu geringeren Rentensteigerungen. Ach ja, kürzlich behauptete mal wieder ein Kluger Mensch im TV, dass die Apollo-Mondlandungen alle in Hollywood produziert wurden, dass die Anschläge vom 11. September 2001 in Wahrheit vom CIA geplant waren und dass im Area 51 schon seit den 50er Jahren Außerirdische versteckt werden. Die Welt ist aber auch schlecht.... MfG
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