Hallo DSK,
bezüglich der Nachzahlung liegt möglicherweise ein Missverständnis vor. Grundsätzlich können Sie nur für schulische Ausbildungszeiten zwischen dem 16. und 17. Lebensjahr und Zeiten der schulischen Ausbildung, die die anrechenbare Höchstdauer von acht Jahren überschreiten nachzahlen!
Für eine individuelle Beratung können Sie sich an eine Auskunfts- und Beratungsstelle Ihres Rentenversicherungsträgers wenden.
Auch das kostenfreie Service-Telefon 0800 1000 4800 steht Ihnen für Informationen zur Verfügung.
Anrechnungszeiten (Schule + Studium) werden auf die 45 Jahre nicht angerechnet!
Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung
Fordern Sie eine Rentenauskunft bei Ihrer DRV an und lesen Sie alle Seiten durch. Da steht die Antwort.
Sie schreiben: "67 Monate kann ich wegen Schule und Studium noch nachzahlen."
Das ist mindestens zu hinterfragen.
Nachzahlen können Sie nämlich nur für Schulzeiten für 1 Jahr (vom Alter 16 bis 17) und für Schul-und Studienzeiten, die zusätzlich zurückgelegt wurden über die 8 Jahre hinaus, die dafür schon vorgesehen sind.
Aber vielleicht waren Sie ja Langzeit-Student?
Sich angesichts eines Altersrentenbeginns erst in mehr als 20 Jahren solche Fragen zu stellen , ist wirklich schon rührend.
Glauben Sie ernsthaft, es wird diese ominöse abschlagsfreie "Rente für besonders langjährig Versicherte" mit einer speziellen Wartezeit von mindestens 45 Jahren in mehr als 20 Jahren (!) tatsächlich noch geben?
Es spricht zumindest alles dagegen, auch die Pläne von CDU, FDP, Teilen der Grünen, von den "Alternaiven für Diktatoren" ganz zu schweigen.
Aber grundsätzlich ist es vermutlich nicht verkehrt, weiterhin auf eine funtionierende gesetzliche Rente zu setzen, wenn man sich gegen das sogenannte Langlebigkeitsrisiko absichern will.
Als Kapitalanlage sollte man eine Rentenversicherung aber nie betrachten, da gibt es bessere Alternativen.
Ganz im Gegenteil, die Alternative ist dafür, dass jeder, der die 45 erreicht hat, in Rente gehen kann, auch wenn es mit 62 ist. Der Duktus der anderen ist geprägt vom Gelaber über den Fachkräftemangel,weswegen die Alten möglichst nicht in Rente sollen. Es geht um den Lebensabend und es interessiert mich einen Dreck, dass wenn ich in Rente gehe, ob sich jemand anders für den Job findet. Dieses Problem muß das gemeine Volk nicht kümmern, dass sind Interessen anderer, die sie selbst lösen müssen OHNE an den Renten zu schrauben!
Ganz im Gegenteil, die Alternative ist dafür, dass jeder, der die 45 erreicht hat, in Rente gehen kann, auch wenn es mit 62 ist. Der Duktus der anderen ist geprägt vom Gelaber über den Fachkräftemangel,weswegen die Alten möglichst nicht in Rente sollen. Es geht um den Lebensabend und es interessiert mich einen Dreck, dass wenn ich in Rente gehe, ob sich jemand anders für den Job findet. Dieses Problem muß das gemeine Volk nicht kümmern, dass sind Interessen anderer, die sie selbst lösen müssen OHNE an den Renten zu schrauben!
Ganz im Gegenteil, die Alternative ist dafür, dass jeder, der die 45 erreicht hat, in Rente gehen kann, auch wenn es mit 62 ist. Der Duktus der anderen ist geprägt vom Gelaber über den Fachkräftemangel,weswegen die Alten möglichst nicht in Rente sollen. Es geht um den Lebensabend und es interessiert mich einen Dreck, dass wenn ich in Rente gehe, ob sich jemand anders für den Job findet. Dieses Problem muß das gemeine Volk nicht kümmern, dass sind Interessen anderer, die sie selbst lösen müssen OHNE an den Renten zu schrauben!
Insbesondere die AfD plant diverse Verschlechterungen für Rentner. Sie will unter anderem auch beibehalten, dass es auch weiterhin das gesonderte System der Beamtenpensionen gibt.
Tatsächlich fordert sie am deutlichsten, zum Beispiel die „Rente mit 63“ abzuschaffen. Sie möchte sogar die Regelaltersgrenze komplett abschaffen. Sie fordert, dass nur derjenige eine abschlagsfreie Rente bekommen soll, der mindestens 45 Jahre rentenrechtliche Wartezeit vorweisen kann. Das bedeutet natürlich absehbar für rund 80 bis 90 Prozent aller Rentenbeitragszahler, dass sie deutlich(!) länger arbeiten müssen, locker bis zum Alter von 70 oder 75 oder noch länger, um überhaupt eine abschlagsfreie Rente zu bekommen. Und viele haben gar keine Chance, das zu erreichen, weil sie vorher sterben werden.
Kann sich ja mal jeder selber überlegen, ob und ggf. wann er denn die 45 Versicherungsjahre überhaupt voll bekäme. Mit 63 Jahren werden das vermutlich deutlich weniger als 10 Prozent sein!
JA, DAS sind die asozialen Rentenpläne der marktradikalen, neoliberalen Blaue-Herzchen-Hetzpartei AfD!
Diese "Partei" wird den Rentnern und Sozial Schwachen die Hammelbeine langziehen, bis sie ausreißen.
Ah ja, selbiges hatte "Tina" ja auch schon richtig angemerkt, habe ich eben erst gesehen.
Aber macht ja nichts, doppelt hält besser :-)
Wenn der Tag der Terminvereinbarung vor dem 45. Lebensjahr liegt, gilt dieser als Antragsdatum und Sie halten die Fristen ein. Es reicht auch ein telefonischer oder Videotermin. Eine derart individuelle Beratung kann ein Forum nicht bieten und ist auch nicht dafür vorgesehen.
Leider sagt die Dame von der Terminvergabe etwas anderes
67 Monate:
4 Jahre bis zum Abitur und 4 Jahre Studium, machen sogar 96 Monate, davon habe ich aber auch 29 Monate bereits SV-pflichtig gearbeitet.
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