Hallo zusammen,
"divide et impera", "Teile und herrsche", das war seit jeher die Methode der Mächtigen.
Ob Beamter oder Angestellter, ob Rentner oder Pensionär, ob Deutscher oder Grieche, wir sind alle gemeinsam Opfer des uns beherrschenden Falschgeldsystems.
Alle zu beobachtende Verelendung der Bevölkerungsmehrheit - quasi weltweit - resultiert letztlich daraus. Einkommen sinken, Lebenshaltungskosten steigen. Das wird auch so weitergehen, bis zum Zusammenbruch des Finanzsystems, der nach Prognose vieler wahrer Experten nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen wird - höchstens noch ein paar Jahre, dann haben wir hier bürgerkriegsähnliche Zustände und Massenverelendung, wie schon in Griechenland und Spanien ansatzweise zu beobachten (wobei unsere Massenmedien ja kaum objektiv darüber berichten).
Wir sollten uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen, sondern die wirkliche Wurzel der Probleme erkennen: das FALSCHGELDSYSTEM. Unser Geld basiert nicht auf echten Werten (so war es früher mal, aber das wurde abgeschafft, damit Banker und Politiker im Verbund, aber letztlich als Marionetten der reichen Weltelite, noch mehr Werte vernichten und die Menschen ausbeuten können), sondern nur auf heißer Luft und leeren Versprechungen, die ständig weiter verwässert werden.
Inflation ist nicht gottgegeben, sondern planmäßige Enteignung der Bürger. Inflation entsteht durch Geldvermehrung aus dem Nichts durch die Zentralbanken der westlichen Welt. Die angeblichen Hüter des Geldwerts sind in Wahrheit dessen Vernichter, ganz besonders die amerikanische Fed, aber die EZB steht ihr durch massives Aufkaufen von Schrottanleihen bankrotter Staaten nur wenig nach.
Informieren Sie sich beispielsweise auf folgenden Seiten über die Hintergründe unseres Geldsystems:
www.radio-reschke.de
www.der-klare-blick.com
www.hgcn.de
www.goldseitenblog.com
www.hartgeld.com
http://alles-schallundrauch.blogspot.com
www.krisenvorsorge.com
Das waren die politisch eher "rechts" oder besser "libertär" einzuordnende Seiten: diese befürworten als Lösung "weniger Staat" und "echtes Geld statt Falschgeld".
Politisch eher "links" stehen z.B. folgende Seiten (deren Analyse stimme ich meist zu, deren Lösungsvorschlägen aber nicht, aber entscheiden Sie selber):
www.propagandafront.de
www.mmnews.de
www.monetative.de
www.wissensmanufaktur.net
www.inwo.de
www.infokriegernews.de
Hier geht die Tendenz meist in Richtung "mehr Staat" und dem sogenannten "fließenden Geld".
Wir sind Opfer eines völlig korrupten Systems, dessen Dekadenz kaum noch zu verheimlichen ist. Einziger Trost: das Gebäude ist so morsch, da steht kaum noch die Fassade. Der nächste größere Windstoß wird das Gerippe einstürzen lassen.
Das bedeutet: schlimmste Weltwirtschaftskrise aller Zeiten, vermutlich Hungersnöte usw. Danach könnte es dann vielleicht mit einem besseren Geldsystem weitergehen, wenn bis dahin genug Menschen "aufgewacht" sind.
Bankrotte Staaten können eben keine auskömmlichen Renten zahlen und vorher gemachte Versprechungen erfüllen. Auch Deutschland ist de facto bereits bankrott. Spätestens wenn wir alle anderen europäischen Länder "gerettet" haben, ist ganz Schluß.
Ich bin gerade mal kurz auf Stipvisite in diesem Forum und stelle mit Befriedigung fest, daß zumindest bezüglich der Riesterrente die Menschen langsam aufwachen. Vor einigen Jahren wurde dieses untaugliche Konstrukt hier noch begeistert verteidigt.
Wer die Möglichkeit hat, sollte sich umfangreich auf die anstehenden Krisenzeiten vorbereiten. Wer sich auf den Staat verläßt, ist verlassen!
Freundliche Grüße,
Maria L.