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Experten-Antwort

Erwerbsfähigkeit gefährdert

von cmdler16.07.2013 | 11:21
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12 Antworten

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Hallo, ich bin wegen eines schiefen Unterkiefers krank geschrieben und bekomme Krankengeld. Der Kostenvoranschlag für die UK-Schiene wurde abgelehnt. Laut meines Hausarztes ist meine erwerbsfähigkeit aber gefährdet. Meine Krankenkasse möchte mich nun zur Kur schicken. Diese wird mir aber nicht helfen. Was soll ich jetzt tun?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

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Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo cmdler,

sofern Sie die Krankenkasse nach § 51 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) auffordert einen Antag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation zustellen, wenden Sie sich bitte an Ihren Rentenversicherungsträger und stellen dort Ihren Antrag. Andernfalls kann die Krankenkasse die Krankengeldzahlung wegen fehlender Mitwirkung einstellen. Durch den Arzt der Rentenversicherung wird geprüft, ob eine medizinische Maßnahme aufgrund Ihrer Erkrankung erforderlich ist.

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11 Antworten

Schmidtam 16.07.2013 | 11:25
Das ist keine Kur so Sie ihre Krankenkasse hinschickt. Das ist eine Rehaanstalt, in der ihre Resterwerbsfähigkeit festgestellt werden wird.
cmdleram 16.07.2013 | 11:41
Hallo, ich bin immer noch der Meinung, dass die 750€ für die UK-Schiene kostengünstiger wären. Meine Erwerbsfähigkeit wäre dann auch wieder hergestellt.
???am 16.07.2013 | 12:24
Sicher, aber dann müsste die Krankenkasse das Hilfsmittel zahlen. Wenn Sie auf Kosten der DRV auf Kur sind und das Hilfsmittel dort verordnet wird, wird die DRV für die Kosten aufkommen müssen. Auch so kann man Geld sparen, wenn auch Sie dafür länger leiden müssen.
Schadeam 16.07.2013 | 15:23
Man könnte ja auch auf die Idee kommen die 750 € selbst zu zahlen, wenn sich damit die gesundheitlichen Probleme "schlagartig lösen" ließen. Dann hätte man weder Stress mit der Kasse noch eine Reha am Hals, die man nicht möchte. Ob es wegen eines schiefen Unterkiefers eine Reha durch die DRV gäbe, steht dabei auch noch auf einem anderen Blatt.
Schadeam 16.07.2013 | 15:23
Man könnte ja auch auf die Idee kommen die 750 € selbst zu zahlen, wenn sich damit die gesundheitlichen Probleme "schlagartig lösen" ließen. Dann hätte man weder Stress mit der Kasse noch eine Reha am Hals, die man nicht möchte. Ob es wegen eines schiefen Unterkiefers eine Reha durch die DRV gäbe, steht dabei auch noch auf einem anderen Blatt.
Schadeam 16.07.2013 | 15:23
Man könnte ja auch auf die Idee kommen die 750 € selbst zu zahlen, wenn sich damit die gesundheitlichen Probleme "schlagartig lösen" ließen. Dann hätte man weder Stress mit der Kasse noch eine Reha am Hals, die man nicht möchte. Ob es wegen eines schiefen Unterkiefers eine Reha durch die DRV gäbe, steht dabei auch noch auf einem anderen Blatt.
Schadeam 16.07.2013 | 15:23
Man könnte ja auch auf die Idee kommen die 750 € selbst zu zahlen, wenn sich damit die gesundheitlichen Probleme "schlagartig lösen" ließen. Dann hätte man weder Stress mit der Kasse noch eine Reha am Hals, die man nicht möchte. Ob es wegen eines schiefen Unterkiefers eine Reha durch die DRV gäbe, steht dabei auch noch auf einem anderen Blatt.
cmdleram 16.07.2013 | 15:42
Hallo Schade, bei Bezug von Krankengeld und wenn man Miete, Strom usw. zahlen muss, ist das nicht so einfach. Die Funktionsanalyse hat 120€ gekostet. Eine Ratenzahlung war da schon nicht möglich. Das Klinikum kann so kleine Raten leider nicht anbieten. Essen und trinken muss ich ja auch.
Schadeam 16.07.2013 | 15:23
Man könnte ja auch auf die Idee kommen die 750 € selbst zu zahlen, wenn sich damit die gesundheitlichen Probleme "schlagartig lösen" ließen. Dann hätte man weder Stress mit der Kasse noch eine Reha am Hals, die man nicht möchte. Ob es wegen eines schiefen Unterkiefers eine Reha durch die DRV gäbe, steht dabei auch noch auf einem anderen Blatt.
=//=am 17.07.2013 | 10:09
Ich kann leider nicht ganz nachvollziehen, weshalb wegen eines schiefen Unterkiefers die Erwerbsfähigkeit gefährdet sein sollte? Könnten Sie das bitte erklären? Je nachdem, wann Sie geboren sind, würden Sie auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen, und dort gibt es viele Tätigkeiten, bei denen ein schiefer Unterkiefer irrelevant ist.
cmdleram 17.07.2013 | 10:21
Hallo, durch den schiefen Kiefer sind die Muskeln und Nerven im Gesicht falsch beansprucht, welches zu ständigen Schmerzen führt. Bei Bewegung des Kiefergelenks werden diese schlimmer. Der Kiefer hat auch Auswirkungen auf die Körperstatik. Beckenschiefstand = Sacralgelenksblockade (lässt sich nicht lösen). Schmerzen beim sitzen und gehen. Hier ein Link zum Verständnis: http://www.cmd-centrum-hannover.de/
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