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erwerbsminderungsrente und dienstjubiläum

von eisi196815.12.2009 | 18:28
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Bin seit 1989 berentet, gehe 2 x 3 Stunden in der Woche arbeiten und wurde von Beratungsstelle falsch beraten, bekam im Sepemter zum 25.- jähriges Dienstjubiläum eine Zahlung, zusammen mit der Erwerbsminderungsrente überschritt ich die Hinzuverdienstgrenze. Auskunft war, das das Jubiläumsgeld auf die 25 Jahre hochgerechnet wird. Nun bin ich im November "dank" Weihnachtsgeld und eine tarifliche Einmalzahlung wieder über die Hinzuverdienstgrenze gekommen und habe mich beim Rententräger gemeldet. Da erfuhr ich das das Jubiläumsgeld auf den Monat angerechnet wird Was wird jetzt passieren? Eine Befragung habe ich schon abgeschickt und von der Firma wird jetzt die Lohnauskunft der letzten 1 1/2 verlangt.

Antworten der Moderation

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2
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Ich empfehle Ihnen, sich diesbezüglich an Ihre zuständige Sachbearbeitung zu wenden.

Moderation · 2Ihre Vorsorge

Wenn Sie zur Zeit die entsprechende Hinzuverdienstgrenze einhalten, wird dies zunächst einmal auf die laufende Rente keinen Einfluss haben. Es könnte im Falle einer noch von der Sachbearbeitung festzustellenden Überzahlung lediglich sein, dass (sofern Sie den überzahlten Betrag nicht in einer Summer zurück zahlen können) im Rahmen einer Verrechnung die laufende mtl. Rentenzahlung gekürzt wird, um die entstandene Überzahlung abzutragen. Dies wäre dann nach Feststellung der Überzahlung mit der Sachbearbeitung abzuklären.

Die Rente selbst wird nicht neu berechnet. Der für zurückliegende Kalendermonate errechnete/festgestellte Bruttobetrag ist im Falle des Überschreitens der Hinzuverdienstgrenze Ausgangsbetrag für die Berechnung der Überzahlung. Insoweit würde sich daher also der Anspruch, sprich: der eigentlich für diese Monate zu zahlende Rentenbetrag, mindern.

2 Antworten

Unbekanntam 15.12.2009 | 19:33
Na ja, was soll passieren, es wird berechnet und wenn Sie rüber kommen, wird die Rente gekürzt. Das Sie angeblich falsch beraten wurden, ist sicher traurig, aber was wäre Ihre Alternative gewesen? Auf das Jubiliäumsgeld verzichten? Verschieben auf eine anderen Monat? Ob das wohl der Arbeitgeber mitgemacht hätte? Wenn ja, wäre vielleicht auch eine Überschreitung gewesen.
eisi1968am 16.12.2009 | 22:19
ich musste das Geld annehmen, da sonst der Wirtschaftsprüfer drüber gestolpert wäre und sicher nachgefragt hätte, warum ausgerechntet dieses Geld nicht gezahlt wurde.
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