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Experten-Antwort

Formular R0210 Frage 9.2 Welche Arbeiten können Sie Ihrer Auffassung noch verrichten?

von Elena12.09.2017 | 11:37
6195 Ansichten
49 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo, fülle gerade die EM-Antragsunterlagen aus. Könnt Ihr mir raten, was ich auf so eine Frage am besten antworte????

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Elena,

nur Sie kennen Ihre gesundheitlichen Einschränkungen. Tragen Sie die Antwort Ihrer Einschätzung nach, nach bestem Wissen und Gewissen, ein.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

48 Antworten

???am 12.09.2017 | 11:47
Da wird Ihnen hier wohl kaum einer helfen können, weil keiner weiß, was Sie noch arbeiten können. Überlegen Sie sich einfach, was noch geht und das schreiben Sie hin. Vielleicht bietet Ihnen das hier etwas Orientierungshilfe: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/RheinlandPfalz/de/Inha…
Fortitude oneam 12.09.2017 | 11:43
Hallo Elena, Nein, nur Sie alleine können das am besten einschätzen. Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.
Schadeam 12.09.2017 | 12:35
Kommt doch auf die Gesundheit an uns auf das was Sie anstreben. Wollen Sie die volle Rente werden Sie kaum so dämlich sein und reinschreiben "ich kann noch in Vollzeit arbeiten", oder? Streben Sie die teilweise Rente an weil Sie glauben noch 3-6 Stunden arbeiten zu können, erwähnen Sie das. Mann o Mann, was soll so eine Frage im Forum?
Elenaam 12.09.2017 | 13:05
Zitat von Schade anzeigenausblenden
Entschuldigung, dass ich hier Fragen zu meinen Unsicherheiten äußere. Stelle den Antrag zum ersten Mal und ich gebe zu, ich bin ziemlich überfordert mit Allem! Lese hier schon länger mit, und solche Antworten, wie Deine, sind unangebracht! Aber danke, an alle, die mir nett und sachlich antworten!
=//=am 12.09.2017 | 13:27
Ich werde nie verstehen, dass jemand, der einen EM-Rentenantrag stellt, dies selbst in seinem stillen Kämmerlein macht. Der Rentenantrag ist viel zu komplex, als dass man alle Fragen richtig und vollständig beantwortet. Weshalb nehmen Sie nicht die Hilfe eines Versichertenberaters (der DRV) oder der DRV direkt in Anspruch? In den Fragebogen schreibt man hinein, was man seiner Meinung nach noch arbeiten kann. Was daran nicht zu verstehen ist, verstehe widerum ich nicht.
Elenaam 12.09.2017 | 13:36
Zitat von =//= anzeigenausblenden
Weil ich das wiederum auch nicht wusste, dass es so was gibt. Man hat mir bei der RV die Unterlagen in die Hand gedrückt, diese auszufüllen und zum Termin wieder mitzubringen. Aber keine Angst, werde jetzt hier keine Fragen mehr stellen, das ist mir hier echt zu blöd, wie die Leute hier immer (meistens von den gleichen Personen) angemacht werden. Haben diese eigentlich nichts besseres zu tun? Warten die zu Hause nur auf "blöde" Fragen um Ihren Senf dazu geben zu können?!
prognosam 12.09.2017 | 14:57
Zitat von Elena anzeigenausblenden
Ich werde nie verstehen, dass jemand, der einen EM-Rentenantrag stellt, dies selbst in seinem stillen Kämmerlein macht. Der Rentenantrag ist viel zu komplex, als dass man alle Fragen richtig und vollständig beantwortet. Weshalb nehmen Sie nicht die Hilfe eines Versichertenberaters (der DRV) oder der DRV direkt in Anspruch? In den Fragebogen schreibt man hinein, was man seiner Meinung nach noch arbeiten kann. Was daran nicht zu verstehen ist, verstehe widerum ich nicht.
Weil ich das wiederum auch nicht wusste, dass es so was gibt. Man hat mir bei der RV die Unterlagen in die Hand gedrückt, diese auszufüllen und zum Termin wieder mitzubringen. Aber keine Angst, werde jetzt hier keine Fragen mehr stellen, das ist mir hier echt zu blöd, wie die Leute hier immer (meistens von den gleichen Personen) angemacht werden. Haben diese eigentlich nichts besseres zu tun? Warten die zu Hause nur auf "blöde" Fragen um Ihren Senf dazu geben zu können?!
Hallo Elena Dringender Rat von mir Gehen Sie zum VDK, werden Sie Mitglied, das sind Fachleute, die helfen ihnen diesen Antrag auszufüllen. Den wahrscheinlichen Widerspruch, den Sie vermutlich einlegen müssen, bearbeiten die auch. Wenn Sie das selber machen, werden Sie keinen Erfolg haben. Viel Erfolg und Grüße
Hans Huberam 12.09.2017 | 15:17
Zitat von prognos anzeigenausblenden
Hallo Elena Dringender Rat von mir Gehen Sie zum VDK, werden Sie Mitglied, das sind Fachleute, die helfen ihnen diesen Antrag auszufüllen. Den wahrscheinlichen Widerspruch, den Sie vermutlich einlegen müssen, bearbeiten die auch. Wenn Sie das selber machen, werden Sie keinen Erfolg haben. Also ich habe alles selbst in meinen stillen Kämmerlein ausgefüllt und dann bei einer Geschäftsstelle der DRV abgegeben. Habe ohne Gutachter die EM Rente ohne Probleme bekommen. Ich denke das entscheidende ist man sollte auch wirklich erwerbsunfähig sein. MfG
Schorscham 12.09.2017 | 15:27
Zitat von prognos anzeigenausblenden
Warum so umständlich? Rentenanträge können in (fast) jedem Rathaus oder Bürgeramt gestellt werden, ohne dass man selbst etwas ausfüllen muss. Und sollte tatsächlich ein Widerspruch notwendig sein, kann man immer noch Mitglied des VdK (www.vdk.de)oder eines anderen Sozialverbandes, wie z.B. dem SoVD (www.sovd.de) werden. Ich brauchte damals noch nicht einmal einen Termin, weil zufällig nichts los war im Rathaus. Und meine Mutter bekam gleich für den nächsten Tag einen Termin in ihrem Bürgeramt. MfG
ulliam 12.09.2017 | 15:37
Zitat von prognos anzeigenausblenden
Weil ich das wiederum auch nicht wusste, dass es so was gibt. Man hat mir bei der RV die Unterlagen in die Hand gedrückt, diese auszufüllen und zum Termin wieder mitzubringen. Aber keine Angst, werde jetzt hier keine Fragen mehr stellen, das ist mir hier echt zu blöd, wie die Leute hier immer (meistens von den gleichen Personen) angemacht werden. Haben diese eigentlich nichts besseres zu tun? Warten die zu Hause nur auf "blöde" Fragen um Ihren Senf dazu geben zu können?!
Hallo Elena Dringender Rat von mir Gehen Sie zum VDK, werden Sie Mitglied, das sind Fachleute, die helfen ihnen diesen Antrag auszufüllen. Den wahrscheinlichen Widerspruch, den Sie vermutlich einlegen müssen, bearbeiten die auch. Wenn Sie das selber machen, werden Sie keinen Erfolg haben. Viel Erfolg und Grüße prognos dürfte richtig liegen Gruß
=//=am 12.09.2017 | 17:07
Zitat von Hans Huber anzeigenausblenden
Ich werde nie verstehen, dass jemand, der einen EM-Rentenantrag stellt, dies selbst in seinem stillen Kämmerlein macht. Der Rentenantrag ist viel zu komplex, als dass man alle Fragen richtig und vollständig beantwortet. Hallo Elena Dringender Rat von mir Gehen Sie zum VDK, werden Sie Mitglied, das sind Fachleute, die helfen ihnen diesen Antrag auszufüllen. Den wahrscheinlichen Widerspruch, den Sie vermutlich einlegen müssen, bearbeiten die auch. Wenn Sie das selber machen, werden Sie keinen Erfolg haben. Also ich habe alles selbst in meinen stillen Kämmerlein ausgefüllt und dann bei einer Geschäftsstelle der DRV abgegeben. Habe ohne Gutachter die EM Rente ohne Probleme bekommen. Ich denke das entscheidende ist man sollte auch wirklich erwerbsunfähig sein. MfG
Es ist ja schön, dass Sie das alles selbst gemacht haben. Sie hatten vermutlich auch keine Probleme mit der Beantwortung diverser Fragen. Erfahrungsgemäß sind die von den Versicherten selbst ausgefüllten EM-Rentenanträge nicht vollständig. Aber den VdK braucht man für das Ausfüllen des Rentenantrages wirklich nicht. Wie bereits erwähnt, gibt es viele andere Möglichkeiten: Versichertenberater, Rathaus, direkt bei der DRV etc. @Elena: Sie schreiben jetzt, dass Sie den ausgefüllten Rentenantrag zum Termin mitbringen sollen. Da Sie ja einen Termin haben, beantworten Sie nur die Fragen, die Sie auch 100%ig wissen. Den Rest füllt man Ihnen beim Termin aus. Wenn man zur DRV geht und sagt, dass man die Antragsformulare haben möchte, bekommt man diese natürlich auch. Wenn man einen Termin zur Rentenantragstellung haben möchte und angibt, dass man unsicher ist beim Ausfüllen, bekommt man diesen auch ohne vorheriges Ausfüllen des Antrags.
ulliam 12.09.2017 | 18:08
Hallo Elena Dringender Rat von mir Gehen Sie zum VDK, werden Sie Mitglied, das sind Fachleute, die helfen ihnen diesen Antrag auszufüllen. Den wahrscheinlichen Widerspruch, den Sie vermutlich einlegen müssen, bearbeiten die auch. Wenn Sie das selber machen, werden Sie keinen Erfolg haben. Viel Erfolg und Grüße prognos dürfte richtig liegen
Sind Sie VDK-Mitarbeiter, der hier unter verschiedenen Nicknamen Mitglieder anwerben will? Das ist so ziemlich der dümmste Rat, den man an dieser Stelle geben kann. Gruß Rosanna
Hallo Ich bin kein VDK Mitarbeiter. Ich gebe lediglich meine persönlichen Erfahrungen weiter. Ich bleibe dabei. Grüße
NICKIEam 13.09.2017 | 13:06
Hallo elena, ja auch ich mache gerade die Erfahrung, dass derartige Fragen in diesem forum nicht sachgerecht beantwortet werden - weil das die offiziellen Mitarbeiter in diesem Gremium offenbar nicht wollen. Statt dem gesetzlichen Auftrag der sachgemäßen Beratung streben Sozialleistungsträger leider immer nur die Verunsicherung der Betroffenen an. Sie könnten ja durch eine fehlerhafte Angabe dazu beitragen, dass der Antrag abgelehnt wird; auch ich sah mich daher leider gezwungen diesen über den VDK auszufüllen, obgleich ich die Frage, welche Arbeiten ich verrichten kann, selbst beantworten mußte. Sie beantragen die EM-Rente nicht aus Spaß, sondern weil Sie wegen Ihrer körperlichen Beschwerden, wegen Mobbing, fehlender Belastbarkeit ... nicht mehr 3 Stunden arbeiten können ... Die Regel lautet lt. § 43 SGB VI: "Voll erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein". Wenn Sie nicht mehr belastbar sind, nicht unter Druck und Stress arbeiten können, u.U. Schlaf- und Konzentrationsstörungen hinzukommen, vielleicht (auch) entsprechend starke körperliche Beschwerden vorhanden sind, sollte das eigentlich deutlich für eine EM sprechen. Aber klar, schreiben Sie natürlich auch, was Sie (noch) können und was nicht. Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen und drücke die Daumen. Herzliche Grüße, NICKIE
Schorscham 13.09.2017 | 14:13
Zitat von NICKIE anzeigenausblenden
NICKIE schrieb

Hallo elena,

ja auch ich mache gerade die Erfahrung, dass derartige Fragen in diesem forum nicht sachgerecht beantwortet werden - weil das die offiziellen Mitarbeiter in diesem Gremium offenbar nicht wollen. Statt dem gesetzlichen Auftrag der sachgemäßen Beratung streben Sozialleistungsträger leider immer nur die Verunsicherung der Betroffenen an. Sie könnten ja durch eine fehlerhafte Angabe dazu beitragen, dass der Antrag abgelehnt wird; auch ich sah mich daher leider gezwungen diesen über den VDK auszufüllen, obgleich ich die Frage, welche Arbeiten ich verrichten kann, selbst beantworten mußte.

Sie beantragen die EM-Rente nicht aus Spaß, sondern weil Sie wegen Ihrer körperlichen Beschwerden, wegen Mobbing, fehlender Belastbarkeit ... nicht mehr 3 Stunden arbeiten können ...

Die Regel lautet lt. § 43 SGB VI: "Voll erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein".

Wenn Sie nicht mehr belastbar sind, nicht unter Druck und Stress arbeiten können, u.U. Schlaf- und Konzentrationsstörungen hinzukommen, vielleicht (auch) entsprechend starke körperliche Beschwerden vorhanden sind, sollte das eigentlich deutlich für eine EM sprechen. Aber klar, schreiben Sie natürlich auch, was Sie (noch) können und was nicht.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen und drücke die Daumen.

Herzliche Grüße, NICKIE

Wow, da seid ihr ja schon zu dritt... Wer wegen eines Rentenantrags extra Mietgliedsbeiträge für den VdK ausgeben will, obwohl dass (fast) jedes Rathaus und Bürgeramt gratis erledigt, kann nur bedauert werden. MfG
NICKIEam 13.09.2017 | 14:49
@ Schorsch, es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO! Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI! Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar! Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.
Fastrentneram 13.09.2017 | 17:03
Zitat von NICKIE anzeigenausblenden
Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat. Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall. Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen. Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht. Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind. Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld. Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.
Fast_richtigam 14.09.2017 | 07:45
Zitat von Fastrentner anzeigenausblenden
@ Schorsch, es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO! Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI! Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar! Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.
Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat. Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall. Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen. Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht. Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind. Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld. Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.
AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.
???am 14.09.2017 | 08:38
Richtig, die A- und B-Stellen werden von der DRV bezahlt, weil Sie dazu gehören. Genauso wie die Verkäuferin vom Ladeninhaber, der Kfz-Mechaniker vom Werkstattbesitzer ... bezahlt werden. Da kommen sie doch auch nicht auf die Idee pauschal zu behaupten, dass die Sie "falsch beraten", also Ihnen was aufschwatzen oder das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Und wenn schon Verschwörungstheorien: Woher haben die Versicherungsämter denn ihr Wissen? In meiner Region bietet die DRV kostenfreie Schulungen an. Was meinen Sie: Wie viele Städte Gemeinden geben da noch Geld aus und lassen ihre Mitarbeiter von anderen Anbietern schulen? Und ob die DRV da nicht nur Ihren eigenen Interessen dienende Informationen weitergibt? Faktencheck sieht meiner Meinung nach anders aus. Da geht es nicht um gefühlte Wahrheiten sondern um nachgewiesene Tatsachen. Sprechen Sie doch mal mit VdKlern und anderen Sozialverbänden. Unrealistische Einschätzungen der Gesundheit und ähnliche Vorwürfe kenne ich da. Echte, vorsätzliche Falschberatung, den Vorwurf habe ich von dieser Seite noch nie gehört.
=//=am 14.09.2017 | 09:53
Zitat von Fast_richtig anzeigenausblenden
Fast_richtig schrieb

@ Schorsch,

es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO!

Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI!

Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar!

Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.

[/quote]

Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat.

Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall.

Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen.

Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht.

Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind.

Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld.

Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.[/quote]

AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.

Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat. Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall. Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen. Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht. Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind. Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld. Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.
AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.
So einen Quatsch habe ich ja noch nie gehört! Das ist nur lächerlich. :-) Das bedeutet Ihrer Meinung nach dann auch, dass ALLE Mitarbeiter der DRV, die ja FÜR die DRV arbeiten, GEGEN die Versicherten arbeiten. Da sie ja abhängig sind. Im Übrigen schließe ich mich dem Beitrag meines Vorredners an. Auch der VdK kann dem Antragsteller nur empfehlen, bei einem EM-Rentenantrag möglichst umfangreiche ärztliche Unterlagen beizufügen. Stellen Sie sich vor, das macht auch JEDER Berater oder MA der DRV.
Fastrentneram 14.09.2017 | 11:50
Zitat von Fast_richtig anzeigenausblenden
Fast_richtig schrieb

@ Schorsch,

es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO!

Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI!

Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar!

Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.

[/quote]

Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat.

Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall.

Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen.

Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht.

Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind.

Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld.

Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.[/quote]

AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.

Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat. Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall. Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen. Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht. Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind. Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld. Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.
AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.
Genau diese Aussage zeigt, dass sie keinerlei Ahnung von der Realität haben und nur polemisch und falsch argumentieren. Ich kann nur hoffen, dass kein Versicherter auf Leute wie Sie hereinfällt.
Fast_Kasperlam 14.09.2017 | 13:33
Zitat von Fastrentner anzeigenausblenden
@ Schorsch, es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO! Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI! Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar! Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.
Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat. Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall. Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen. Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht. Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind. Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld. Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.
AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.
Genau diese Aussage zeigt, dass sie keinerlei Ahnung von der Realität haben und nur polemisch und falsch argumentieren. Ich kann nur hoffen, dass kein Versicherter auf Leute wie Sie hereinfällt.
Schön, dass sie so den Durchblick und die Deutungshoheit haben! Sie werden auf alle Fälle im Forum und auch sonst gebraucht. Tipp: erst denken - dann schreiben, genervter Fastrentner
Fastrentneram 14.09.2017 | 13:43
Schön, dass sie so den Durchblick und die Deutungshoheit haben! Sie werden auf alle Fälle im Forum und auch sonst gebraucht. Tipp: erst denken - dann schreiben, genervter Fastrentner
Ist schon bitter, wenn man ertappt wird, dass man nur unseriöse Beiträge ohne tatsächlichem Wissen liefert, was Kasperl (Der Name scheint ja blendend zu passen)?
Fast_richtigam 14.09.2017 | 17:55
Zitat von Fastrentner anzeigenausblenden
Schön, dass sie so den Durchblick und die Deutungshoheit haben! Sie werden auf alle Fälle im Forum und auch sonst gebraucht. Tipp: erst denken - dann schreiben, genervter Fastrentner
Ist schon bitter, wenn man ertappt wird, dass man nur unseriöse Beiträge ohne tatsächlichem Wissen liefert, was Kasperl (Der Name scheint ja blendend zu passen)?
Und wer am lautesten brüllt, hat Recht? Sie haben es weit gebracht! In jeglicher Hinsicht...
VdK enttäuschteram 14.09.2017 | 18:57
Meine Erfahrung liegen exakt anders. Die Anwältin beim VdK, dem ich zu dem Zeitpunkt schon vier Jahre als Mitglied angehörte, bevor ich die EMR beantragen musste, wimmelte mich mit den Worten ab, ich hätte eh keine Chance, da ich mit 48 Jahren zu jung sei. Mein Gesundheitszustand und die damit verbundenen Einschränkungen, sowie die dazu informativen und mitgebrachten Unterlagen, fanden kein Interesse und wurden ignoriert. So holte ich mir den Blankoantrag auf unserem Bürgermeisteramt, füllte ihn, so gut es mir verständlich und möglich war, alleine aus und vereinbarte einen Abgabetermin bei der nächsten DRV Geschäftsstelle. Die freundliche und fachlich versierte Sachbearbeiterin erläuterte mir noch offene Fragen und schaute, auf meine Bitte hin, mit mir den Antrag noch einmal durch und fertigte abschließend eine Kopie an, die ich umgehend mitbekam. Ich habe mich damals neutral und korrekt betreut gefühlt! Beim VdK habe ich nachvollziehbar meine Mitgliedschaft gekündigt. Das alles liegt 12 Jahre zurück. Mir wurde die EMR bis zur Regelaltersrente zugesprochen. Abschließend möchte ich anmerken: Traurig, dass dieser Beitrag mal wieder an Sachlichkeit verloren hat und zänkisch ausufert!
NICKIEam 14.09.2017 | 19:09
ich gebe hier MEINE Erfahrungen wider und muss mir keine polemischen Angriffe bieten lassen. Aber offenbar habe ich mal wieder die Mitte des Kerns getroffen.
W*lfgangam 14.09.2017 | 19:28
Elena hat lediglich den R0210 zum Ausfüllen/Vorbereiten erhalten, nicht den kompletten Rentenantrag. Der ist allerdings aus Sicht Antragstellerin schon elend lang/bürokratisch. *) Scheint gängige Praxis der AuB-Stellen zu sein - verständlich, da hier Fragen enthalten sind, die in erster Linie die Antragstellerin nur selbst beantworten kann. Manche kennen Ihre behandelnden Ärzte nicht mal, wissen Ihren Beschäftigungsverlauf nicht mehr "öhm, da muss ich mal länger überlegen/etwa alle? Und die Aussagen zum Antragsgrund „ich kann einfach nicht mehr“ sind schon mal etwas unpräzise ...die Zeit bei Antragsaufnahme ist begrenzt und man hat vielleicht sogar noch einen 2. Termin am Tag ;-) Und wo gehen die mit diesem *Scheißvordruck zum Ausfüllen lassen dann hin? ...genau, ins Rathaus – vereinzelt! ...ok, in diesen Fällen ist die EMRT eigentlich schon durch ;-) Zur Ausgangsfrage: Antwort: keine, Arbeitszeit: 0 Std. - wenn man/frau die volle EM-Rente haben will. Eigentlich ist völlig egal, was da eingetragen wird, da der med. Dienst DRV die erste Einschätzung vornimmt. *) Kann bei Terminvereinbarung eigentlich kurz und bestimmend vorgeben werden, dass ein Beschäftigungsverlauf ab Schulende (JC-Kunden haben üblicherweise bereits einen Lebenslauf erstellt), alle behandelnden Ärzte und die aktuellen Erkrankungen auf ein Blatt zu schreiben sind/und wenn vorhanden auch die Arztberichte der letzten 3 Jahre mitzubringen sind, dann ist der R0210 auch ruckzuck in die Maschine gehämmert. Nebenbei: Gehe jede/r dahin, wo er/sie meint, nach eigenen Erfahrungen am besten aufgehoben zu sein – und wenn dafür ein Obolus entrichtet wird, dann möge man/frau auch bitte _dort_ den Rest des Antragsverfahren 'abwickeln'. Gruß w.
Herz1952am 14.09.2017 | 19:29
Hallo NICKIE, auch ich habe so meine Erfahrungen gemacht und mussteleider feststellen, dass ich mein "Krankheitsmanagement" selbst in die Hand nehmen muss. Ich habe erst kürzlich wieder ein Medikament gebraucht, das mir der Arzt nicht verschreiben wollte, weil er Regress-Ansprüche befürchtet hat. Das Medi war nur über das Ausland zu beziehen, weil die Firma den Vertrieb in Deutschland eingestellt hat, weil der G-BA keinen Zusatznutzen erkannte. Es hatte aber einen erheblichen Zusatznutzen, sogar nach den Richtlinien des IQWiG, das die Bewertung medizinisch vornimmt. Ich habe die Krankenkasse angeschrieben und die Situation geschildert und mit den entsprechenden Attesten von 2 Ärzten versehen zum MDK der KK geschickt. Eine Bemerkung hat gelautet: Ich weis, dass eigentlich kein Antrag erforderlich ist, aber der Arzt hat darauf bestanden hat, da er wohl "AOK" geschädigt ist. Es handelte sich um eine Regressforderung in einem ähnlichen Fall. Er wollte mir noch ein anderes Medikament verschreiben, bei dem es nicht zu einer Q-T-c Zeitverlängerung kommen sollte, dafür aber eine Tachykardie ausgelöst werden konnte. Das konnte mein Herz aber auch nicht vertragen und ich wäre in "Teufels Küche" gekommen. (Kammerflimmern durch Tachykardie und "aus die Maus" evtl. trotz Defi.) Nach ein paar Tagen wollte ich nachfragen bei der Post, ob mein Schreiben schon zugestellt wurde. (Einwurfeinschreiben). Da lag aber schon im Briefkasten ein Schreiben der BARMER, dass Sie die Kosten bis zum 18. Januar 2018 übernehmen und ich mich dann nochmal melden sollte. Eigentlich ging es nur um Formsachen, wie Auslandsstatistik und Qualitätsprüfung des Medikamentes. Das Gesundheitssystem ist "ein Staat im Staate". Es ist die Selbstverwaltung von Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen. Die haben es fertiggebracht, dass den nicht einmal das Gesundheitsministerium etwas zu sagen hat. Kranke dürfen in diesem System nicht im geringsten mitbestimmen. Die Selbstverwaltung besteht auch nur aus gesunden Menschen. Kürzlich stand in der Zeitung: 2 Drittel aller neuen Medikamente ohne Zusatznutzen (G-BA). Eine glatte Lüge durch Fehlbewertung G-BA, der für die Bewertung der Medikamente für GKV-Versicherte zuständig ist. Es war nicht das erste Medikament mit angeblich keinem Zusatznutzen, obwohl mir mehre Ärzte versicherten es sei für mich sehr gut (und für andere auch), aber der G-BA empfand dies nicht so, denn es war ja teurer. Viele Ärzte wissen das auch, dass der G-BA falsch bewertet, trauen sich aber nicht so ein Medikament zu verschreiben, selbst wenn es einen großen Nutzen für den Patienten hat. Ach ja, der Arzt hat Widerspruch eingelegt gegen die Regressforderung. Aber das wird wohl leider "dauern". Aber wenigstens er hat das kapiert. Anderen Ärzten geht der "Hintern" auf Grundeis. Auch deshalb, weil sie nicht einmal die offiziellen Verschreibungsregeln und das SGB V (Krankenkassenrecht mit Hinweis auf die Möglichkeiten, die Ärzte im "Einzelfall" haben. Ich bin leider nicht der einzige "Einzelfall". In Deutschland ist überall "Gutantanamo", wo es kranke Kassenpatienten gibt, die etwas "aus der Reihe" tanzen mit ihren Krankheiten. Wenn man dieses System kennt, dann stehen auch noch einem Glatzkopf die Haare zu Berge :-). MfG
Genervteram 14.09.2017 | 19:32
Ist schon peinlich, wenn man so allein mit seiner Meinung ist. Man merkt Ihnen den Frust an, aber schmollen Sie ruhig weiter, wenn es Ihnen hilft.
Herz1952am 14.09.2017 | 19:33
Hallo NICKIE, ich habe leider zu spät erfahren, wie unser Sohn von einem Arzt behandelt wurde, dass er vollkommen verzweifelt war und es beinahe zur Katastrophe gekommen wäre. Die Ausbilder der LTA, an der er teilnahm, haben Ihn zum Arzt geschickt. Leider hat er gesagt, er sei "rausgeschmissen" worden. Als er das korrigieren wollte, brach der Arzt ab und verweigerte ihm die AU-Bescheinigung und schickte ihn zurück, Er war vollkommen verzweifelt und es wäre beinahe zur ultimativen Katastrophe gekommen, weil er keine Hilfe bekam. Genau dieser Arzt hält jetzt keine Sprechstunden mehr, sondern macht nur noch Gutachten - auch für die RV. Kranke Menschen werden total entrechtet, erst recht, wenn es darum geht zu arbeiten oder nicht. Wer begutachtet denn die Gutachter? Wer überprüft die Diagnosen und Behandlungen der Ärzte? Wer hat denn noch nie an einer Rechtsvorlesung teilgenommen und weis, dass es höhere Gesetze gibt als manche Richtlinien? Ärzte. Es gibt übrigens Rehas bei bestimmten Krankheiten, das wird das Krankheitsbild nicht besser, sondern zu ca 25% sogar schlechter. Es gibt Krankheiten, da kann "Druck" tödlich enden, ebenso wie die Unfähigkeit von Ärzten. Abitur, Studium und Dr.-Titel schützen nicht vor Dummheit. Was viele Ärzte auszeichnet ist Arroganz. Ich habe das leider allzu-oft erlebt. Auch Schlamperei hätte mich beinahe das Leben kosten können. (falsche OP-Aufklärung, die nicht durch einen Chirurgen erfolgen sollte, sondern durch einen Kardiologen. Damals hatte ich aber noch keine Erfahrungen und kein Wissen). Die Aussicht, die Rente nicht ausgezahlt zu bekommen, das ist ein Druckmittel, das eigentlich nicht erlaubt ist. Außerdem: Auch die Krankenkassen müssen KG weiterzahlen, wenn Widerspruch gegen die Reha-Aufforderung eingelegt wird. Bei mir hat mein Hausarzt auch schon Körperverletzung durch billige ungeeignet Verbände begangen, so dass ich zumindest den Arzt wechseln musste, weil die Wunde wieder schlechter wurde, nur weil er Angst vor Regressansprüchen hatte, die eigentlich nicht bestanden. Dieses ganze Gesundheits- und Sozialsystem ist zu einem Saustall verkommen. Es gibt viele Richtlinien, die gegen andere Gesetze verstoßen. Aber solange niemand klagt oder das Recht anderweitig einfordert ist das alles "rechtens" - zumindest juristisch. Moral und Ethik spielt dann auch keine Rolle mehr. Gott sei Dank habe ich dieses kranke System durchschaut und kann meinen Ärzten und Krankenkassen erklären, wo es lang geht. :-)
Genervteram 14.09.2017 | 19:40
Zitat von Herz1952 anzeigenausblenden
Herz1952 schrieb

Hallo NICKIE,

ich habe leider zu spät erfahren, wie unser Sohn von einem Arzt behandelt wurde, dass er vollkommen verzweifelt war und es beinahe zur Katastrophe gekommen wäre. Die Ausbilder der LTA, an der er teilnahm, haben Ihn zum Arzt geschickt. Leider hat er gesagt, er sei "rausgeschmissen" worden. Als er das korrigieren wollte, brach der Arzt ab und verweigerte ihm die AU-Bescheinigung und schickte ihn zurück, Er war vollkommen verzweifelt und es wäre beinahe zur ultimativen Katastrophe gekommen, weil er keine Hilfe bekam.

Genau dieser Arzt hält jetzt keine Sprechstunden mehr, sondern macht nur noch Gutachten - auch für die RV.

Kranke Menschen werden total entrechtet, erst recht, wenn es darum geht zu arbeiten oder nicht.

Wer begutachtet denn die Gutachter? Wer überprüft die Diagnosen und Behandlungen der Ärzte? Wer hat denn noch nie an einer Rechtsvorlesung teilgenommen und weis, dass es höhere Gesetze gibt als manche Richtlinien? Ärzte.

Es gibt übrigens Rehas bei bestimmten Krankheiten, das wird das Krankheitsbild nicht besser, sondern zu ca 25% sogar schlechter.

Es gibt Krankheiten, da kann "Druck" tödlich enden, ebenso wie die Unfähigkeit von Ärzten. Abitur, Studium und Dr.-Titel schützen nicht vor Dummheit. Was viele Ärzte auszeichnet ist Arroganz. Ich habe das leider allzu-oft erlebt. Auch Schlamperei hätte mich beinahe das Leben kosten können. (falsche OP-Aufklärung, die nicht durch einen Chirurgen erfolgen sollte, sondern durch einen Kardiologen. Damals hatte ich aber noch keine Erfahrungen und kein Wissen).

Die Aussicht, die Rente nicht ausgezahlt zu bekommen, das ist ein Druckmittel, das eigentlich nicht erlaubt ist. Außerdem: Auch die Krankenkassen müssen KG weiterzahlen, wenn Widerspruch gegen die Reha-Aufforderung eingelegt wird.

Bei mir hat mein Hausarzt auch schon Körperverletzung durch billige ungeeignet Verbände begangen, so dass ich zumindest den Arzt wechseln musste, weil die Wunde wieder schlechter wurde, nur weil er Angst vor Regressansprüchen hatte, die eigentlich nicht bestanden.

Dieses ganze Gesundheits- und Sozialsystem ist zu einem Saustall verkommen. Es gibt viele Richtlinien, die gegen andere Gesetze verstoßen. Aber solange niemand klagt oder das Recht anderweitig einfordert ist das alles "rechtens" - zumindest juristisch. Moral und Ethik spielt dann auch keine Rolle mehr.

Gott sei Dank habe ich dieses kranke System durchschaut und kann meinen Ärzten und Krankenkassen erklären, wo es lang geht. :-)

Oh Herz1952 hat einen Gleichgesinnten gefunden. Ich weiß nicht, wer von beiden mir mehr leid tut.
Maxam 14.09.2017 | 21:01
Hallo Genervter! Von was haben Sie eigentlich Ahnung....das Sie das Recht besitzen....solch eine Quark zu schreiben.....treten Sie mal durch dies Mühle durch .....dann und nur dann haben Sie das Recht....hier etwas zu schreiben....den ein Experte sind Sie sicherlich nicht!!
Genervteram 15.09.2017 | 06:28
Hallo Max! Um zu erkennen, dass Herz1952 und NIECKI frustrierte Wutbürger im Dauerclinch mit den Behörden sind, die immer andere für Ihr Dilemma verantwortlich machen, nur sich selber nicht, muss man kein Experte sein.
Maxam 15.09.2017 | 07:53
Hallo Genervter! Von was haben Sie eigentlich Ahnung....das Sie das Recht besitzen....solch eine Quark zu schreiben.....treten Sie mal durch dies Mühle durch .....dann und nur dann haben Sie das Recht....hier etwas zu schreiben....den ein Experte sind Sie sicherlich nicht!!
Hallo Max! Um zu erkennen, dass Herz1952 und NIECKI frustrierte Wutbürger im Dauerclinch mit den Behörden sind, die immer andere für Ihr Dilemma verantwortlich machen, nur sich selber nicht, muss man kein Experte sein.
und deshalb haben Sie kein Recht von Ihren Erfahrungen hier zu schreiben? In vielen Dingen sind Erfahrungswerte oft eine gute Ergänzung zu den Expertenaussagen! Diese helfen den Betroffenen oft zusätzlich.....weil vieles eben nicht gerade läuft! Ich habe selber auch genügend solcher Erfahrungswerte in diesem und anderen Bereichen des Lebens gesammelt und kann dies deshalb durchaus beurteilen! Wenn man dann noch sieht wie Skandale in der Öffentlichkeit versucht werden unter den Teppich gekehrt zu werden...bedarf es keiner weiteren Worte! Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute ......viel Glück bzw. möge der liebe Herrgott mit Euch sein....! MfG Max
grokoam 15.09.2017 | 08:17
Zitat von Max anzeigenausblenden
Hallo Max! Um zu erkennen, dass Herz1952 und NIECKI frustrierte Wutbürger im Dauerclinch mit den Behörden sind, die immer andere für Ihr Dilemma verantwortlich machen, nur sich selber nicht, muss man kein Experte sein.
und deshalb haben Sie kein Recht von Ihren Erfahrungen hier zu schreiben? In vielen Dingen sind Erfahrungswerte oft eine gute Ergänzung zu den Expertenaussagen! Diese helfen den Betroffenen oft zusätzlich.....weil vieles eben nicht gerade läuft! Ich habe selber auch genügend solcher Erfahrungswerte in diesem und anderen Bereichen des Lebens gesammelt und kann dies deshalb durchaus beurteilen! Wenn man dann noch sieht wie Skandale in der Öffentlichkeit versucht werden unter den Teppich gekehrt zu werden...bedarf es keiner weiteren Worte! Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute ......viel Glück bzw. möge der liebe Herrgott mit Euch sein....! MfG Max Was hast Du denn schlimmes erlebt mit den Behörden? Bitte stell einen ausführlichen Bericht hier rein. Wenn Du Rat brauchst wende Dich an "Herz1952". Alles gute für Dich. Der Verschwörungstheoretiker.
Maxam 15.09.2017 | 08:33
Groko Auf dein Gesapper haben wir alle noch gewartet...!!!
Grokoam 15.09.2017 | 09:31
Bastel Dir einen neuen Alu - Hut und gut iss.
=//=am 15.09.2017 | 09:45
Zitat von Max anzeigenausblenden
Hallo Max! Um zu erkennen, dass Herz1952 und NIECKI frustrierte Wutbürger im Dauerclinch mit den Behörden sind, die immer andere für Ihr Dilemma verantwortlich machen, nur sich selber nicht, muss man kein Experte sein.
und deshalb haben Sie kein Recht von Ihren Erfahrungen hier zu schreiben? In vielen Dingen sind Erfahrungswerte oft eine gute Ergänzung zu den Expertenaussagen! Diese helfen den Betroffenen oft zusätzlich.....weil vieles eben nicht gerade läuft! Ich habe selber auch genügend solcher Erfahrungswerte in diesem und anderen Bereichen des Lebens gesammelt und kann dies deshalb durchaus beurteilen! Wenn man dann noch sieht wie Skandale in der Öffentlichkeit versucht werden unter den Teppich gekehrt zu werden...bedarf es keiner weiteren Worte! Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute ......viel Glück bzw. möge der liebe Herrgott mit Euch sein....! MfG Max
Hier geht es aber schon ein paar Tage nicht mehr um die ursprüngliche Frage, sondern es wird nur noch diskutiert. Und die Beiträge von @Herz1952 kann man wirklich nicht mehr ertragen, zumal es in diesen Beiträgen um eigene Krankengeschichten, um die Krankheiten des Sohnes, die Krankenkassen, die Ärzte etc. geht. Und DAS gehört NICHT in dieses Forum! Jetzt blasen Sie noch ins gleiche Horn. Vorschlag: Tauschen Sie Ihre E-Mailadresse mit dem Herzchen aus, dann können Sie stundenlang Ihr "Wissen" bequatschen.
Maxam 15.09.2017 | 10:07
=//= Eigentlich dachte ich ...es wäre sachlich genug....das ausgerechnet Sie .....von Ihnen lese ich hier schon Jahre....polemisch schreiben hätte ich nicht erwartet! Farge: Warum werden den dann hier in diesem Forum überhaupt Antworten von Usern zugelassen...
Binsehrenttäuschtam 15.09.2017 | 10:45
Dann lesen Sie mal hier nach. Wei jeder hinzundkunz z,b, Sie und ich und alle anderen mit irgend einen Nicknamen Ihren Senf hier abladen können. https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/ist-dies… Mfg
Binsehrenttäuschtam 15.09.2017 | 10:45
Dann lesen Sie mal hier nach. Wei jeder hinzundkunz z,b, Sie und ich und alle anderen mit irgend einen Nicknamen Ihren Senf hier abladen können. https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/ist-dies… Mfg
Fatrentneram 15.09.2017 | 12:35
Dann lesen Sie mal hier nach. Wei jeder hinzundkunz z,b, Sie und ich und alle anderen mit irgend einen Nicknamen Ihren Senf hier abladen können. https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/ist-dies… Mfg
Ein toller Link zu einem der unsinnigsten Forumsbeiträge aller Zeiten... Die Links von Herz1952 finde ich wesentlich sinnvoller.
Traurig, dass Leute wie Sie, einem Herz1952 noch beistimmen. Sie sind wirklich zu bemitleiden und vermutlich auch ein nie zufriedenzustellender Nörgler. Mein tiefstes Beileid!
Ernieam 15.09.2017 | 13:31
Traurig, dass Leute wie Sie, einem Herz1952 noch beistimmen. Sie sind wirklich zu bemitleiden und vermutlich auch ein nie zufriedenzustellender Nörgler. Mein tiefstes Beileid!
Ich bin doch kein Nörgler, nur weil ich Herz1952 gut finde. Ganz im Gegenteil, ich bin gesund und mir geht es sehr gut...
=//=am 15.09.2017 | 13:14
Also Entschuldigung, WAS war denn an den Beiträgen von @Herz1952 und auch von Ihnen noch sachlich? Seit Jahren bekommen wir die Leidens-, Krankheits- und Familiengeschichte von ihm/ihr zu lesen. Das hat sehr selten etwas mit der gestellten Frage zu tun. Und nur über alle möglichen Leute und Institutionen zu schimpfen, finden Sie das tatsächlich noch sachlich? Ich mische mich nicht immer in solche Diskussionen ein und ich überfliege die Beiträge von @Herz1952 meistens nur noch, weil sie mich wirklich nerven und das Halbwissen über Reha- und Rentenrecht auch meistens noch falsch ist. Interessiert es Sie tatsächlich, wer wann bei welchem Arzt oder in welcher Apotheke falsch behandelt oder bedient wurde? Dann tun Sie mir echt leid. Dieses Forum ist nun mal keine Diskussionsplattform und jeder sollte das respektieren. Denn dann gehen die wirklich wichtigen Fragen irgendwann völlig unter.
Schorscham 15.09.2017 | 13:43
Zitat von Ernie anzeigenausblenden
Nö, aber jemand, der auf dummes Stammtischgeschwätz steht. Mag ja sein, dass Sie ein großer Fan von @Herz1952 sind. Sein Friseur tut mir allerdings furchtbar leid, weil der beruflich dazu verpflichtet ist, sich diesen Unfug anzuhören, wenn @Herz1952 zum Haare schneiden kommt. Seine permanenten Hasstiraden gegen Krankenkassen und Behörden erfüllten schon häufig aufgrund seiner Verallgemeinerungen die Straftatbestände der Beleidigung, Verleumdung und übler Nachrede. Zumindest waren die Grenzen der freien Meinungsäußerung weit überschritten. Auf solche "Freunde" könnte ich sehr gut verzichten. MfG
Genervteram 15.09.2017 | 15:41
Mag ja sein, dass Sie ein großer Fan von @Herz1952 sind. Sein Friseur tut mir allerdings furchtbar leid, weil der beruflich dazu verpflichtet ist, sich diesen Unfug anzuhören, wenn @Herz1952 zum Haare schneiden kommt.
Wenn es nur annähernd stimmen sollte, was Herz1952 für einen Kampf mit Krankenkassen und Ärzten aufgenommen hat, dann dürfte er vor Ärger keine Haare mehr auf dem Kopf haben, da er sich diese vor Wut ausgerissen hat.:-)
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