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Experten-Antwort

Freiwillige Zahlungen

von Stefan Aigner02.06.2021 | 07:51
124 Ansichten
4 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Sehr geehrte Damen und Herren, am 01.07.2023 gehe ich in die Rente nach 45 Berufsjahren. Die Regelaltersrente würde ich am 01.07.2025 erreichen. Zwischen beiden Rentenvarianten liegt eine Differenz von ca. 115,00 Euro. Frage: Kann ich durch eine freiwillige Zahlung die Höhere der Regelaltersrente erreichen und trotzdem schon am 01.07.2023 in Rente gehen. Man bekommt heutzutage ja nichts mehr für sein Erspartes und dann könnte ich das auch besser in die Rentenversicherung investieren.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Stefan Aigner,

„senf-dazu“ und „Schade“ haben Ihnen bereits kurz mögliche Alternativen aufgezeigt. Hierzu sollten Sie sich aber unbedingt persönlich und individuell in einer Auskunfts- und Beratungsstelle eines Rentenversicherungsträgers in Ihrer Nähe beraten lassen.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

3 Antworten

Lupeam 02.06.2021 | 08:43
Wurde hier schon hundertfach beantwortet. Einfach mal die Suchfunktion (Lupe) nutzen oder auf die nimmermüden User warten, die Ihre Frage erneut beantworten (und täglich grüßt das Murmeltier).
Schadeam 02.06.2021 | 09:23
.....der Fragesteller könnte doch "antragstechnisch die AR für langgjährig Versicherte" anpeilen und sich die Beiträge zum Ausgleich der Abschläge errechnen lassen, dann aber trotzdem 2023 abschlagsfrei die AR für bes. langj. Versicherte beantragen. Da wären Zahlungen 2021,22 und 23 noch möglich..... Auf zur Beratung, bzw. Zahlung zum Ausgleich der Abschläge beantragen. Das rechnet sich dann schon nach 15-20 Jahren, je nach Steuer, KV, etc...
senf-dazuam 02.06.2021 | 08:53
Die von Ihnen angestrebte Rente ist zwar vor der Regelaltersgrenze, aber ohne Abschlag. Daher können Sie keinen Ausgleich durch einen zusätzliche Beitragseinzahlung erreichen. Sie können aber, solange Sie nicht die Regelaltersgrenze erreicht haben und auch keine Altersvollrente beziehen (ggf. ist eine Teilrente hilfreich?), freiwillige Beiträge einzahlen. Mit 24 Höchstbeiträgen (im Westen derzeit ca. 31.600 Euro) könnten Sie eine Erhöhung der Rente um monatlich 68,38 Euro erreichen. Wenn ich das richtig überschlage, rechnet sich das schon nach 38 Jahren ... Am besten lassen Sie sich von der DRV beraten, welche Möglichkeiten zu freiwilligen Beiträgen bestehen und rechnen dann in Ruhe nach, ob das für Sie funktioniert.
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