Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Tut das weh?Hm, also habe ich keine Hilfe vom Staat und den sozialen Institutionen zu erwarten. Andere Möglichkeiten habe ich auch schon geprüft, aber alle gelten nur für erwerbsfähige Personen. Das Sozialamt gibt für meinesgleichen auch keine Hilfen zur Erlangung einer Erwerbstätigkeit oder wenigstens einer Arbeitsgelegenheit außerhalb einer Wfbm, im Gegensatz zum Jobcenter oder Arbeitsagentur( der Reha-Berater hat auch nur die Wfbm vorgeschlagen). Da werde ich wohl Angelas Rat befolgen und mir selbst eine Erwerbstätigkeit suchen. Wenn man bedenkt, was für Summen der Staat in eine solche Werkstatt reinpumpt und diejenigen, die erwerbstätig sein wollen, im Stich lässt. Nun ja, dann eben Selbsthilfe. Trotzdem, Danke an die Ratgeber, besonders Angela WissenssuchenderAngela ist und bleibt asozial. Kassiert selbst aber Hartz IV!
Ich habe eben sehr schlechte Erfahrungen in einer Wfbm gemacht. Mein Arbeitsbereich war Recycling und die Arbeit dort war genauso, wie auf dem ersten Arbeitsmarkt. Denn, sind 7 Stunden am Tag exklusive 1 Stunde Pause die ganze Woche Kühlschränke schleppen, mit Schneidbrennern Geräte auseinander schneiden oder kompliziert aufgebaute Elektronik auseinanderbauen, und dies im Akkord(enge Zeitvorgaben), in Ihren Augen sehr erleichterte Bedingungen und ohne Zeitdruck? Es war übrigens kein Außenarbeitsplatz, sondern der Arbeitsbereich der hiesigen Wfbm! Und das für unter 190,- Euro pro Monat? Ich arbeite normal und benötige Grundsicherung bei Erwerbsminderung? Und vor allem, ein Übergang auf dem ersten Arbeitsmarkt war nicht vorgesehen( nach 30 Monaten dort), denn, wie meinte der Herr Geschäftsführer? " Dies ist keine Arbeit, sondern eine Beschäftigung!" ! Das war der Grund, das ich dort gekündigt habe. Und, was meinen Sie, was da los war, was die versucht haben, um mich zu halten? Sogar einen Betreuer wollten die mir bestellen, Aufgabenbereich Aufenthaltsbestimmung und so! Glücklicherweise hatte ich eine gute Richterin und die Kündigung zog ich durch. Sie sehen, ich habe meine Gründe für mein Vorgehen. Aber, trotzdem, danke für den Hinweis mit dem Minijob. MlG WissenssuchenderFührt ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei unbefristet voll Erwerbsgeminderten ohne EM-Rentenanspruch immer in eine Werkstatt für behinderte Menschen oder gibt es für diesen Personenkreis auch andere Möglichkeiten? Kann eine Zuweisung in eine Wfbm vom Antragssteller wirksam ausgeschlossen werden, also er erklärt, das eine Beschäftigung in einer Wfbm nicht erwünscht ist? MfgWas haben Sie eigentlich gegen eine Beschäftigung in einer WfB? Dort wird gearbeitet wie in jedem anderen Betrieb auch, allerdings unter sehr erleichterten Bedingungen, vor allem ohne Zeitdruck! Eine andere Frage: Wären Sie ein Arbeitgeber, würden Sie dann jemanden einstellen, der eigentlich nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann? Ich glaube kaum. Durch die bei Ihnen festgestellte volle Erwerbsminderung gibt es für eine andere Art der LTA keine Möglichkeit. Sie können es ja auch erst einmal mit einem leichten Minijob versuchen, um zu testen, ob Sie auf dem freien Arbeitsmarkt überhaupt noch arbeiten können.
Boa eh, Du bist ja ein richtiger Held.Was haben Sie eigentlich gegen eine Beschäftigung in einer WfB? Dort wird gearbeitet wie in jedem anderen Betrieb auch, allerdings unter sehr erleichterten Bedingungen, vor allem ohne Zeitdruck! Eine andere Frage: Wären Sie ein Arbeitgeber, würden Sie dann jemanden einstellen, der eigentlich nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann? Ich glaube kaum. Durch die bei Ihnen festgestellte volle Erwerbsminderung gibt es für eine andere Art der LTA keine Möglichkeit. Sie können es ja auch erst einmal mit einem leichten Minijob versuchen, um zu testen, ob Sie auf dem freien Arbeitsmarkt überhaupt noch arbeiten können.Ich habe eben sehr schlechte Erfahrungen in einer Wfbm gemacht. Mein Arbeitsbereich war Recycling und die Arbeit dort war genauso, wie auf dem ersten Arbeitsmarkt. Denn, sind 7 Stunden am Tag exklusive 1 Stunde Pause die ganze Woche Kühlschränke schleppen, mit Schneidbrennern Geräte auseinander schneiden oder kompliziert aufgebaute Elektronik auseinanderbauen, und dies im Akkord(enge Zeitvorgaben), in Ihren Augen sehr erleichterte Bedingungen und ohne Zeitdruck? Es war übrigens kein Außenarbeitsplatz, sondern der Arbeitsbereich der hiesigen Wfbm! Und das für unter 190,- Euro pro Monat? Ich arbeite normal und benötige Grundsicherung bei Erwerbsminderung? Und vor allem, ein Übergang auf dem ersten Arbeitsmarkt war nicht vorgesehen( nach 30 Monaten dort), denn, wie meinte der Herr Geschäftsführer? " Dies ist keine Arbeit, sondern eine Beschäftigung!" ! Das war der Grund, das ich dort gekündigt habe. Und, was meinen Sie, was da los war, was die versucht haben, um mich zu halten? Sogar einen Betreuer wollten die mir bestellen, Aufgabenbereich Aufenthaltsbestimmung und so! Glücklicherweise hatte ich eine gute Richterin und die Kündigung zog ich durch. Sie sehen, ich habe meine Gründe für mein Vorgehen. Aber, trotzdem, danke für den Hinweis mit dem Minijob. MlG Wissenssuchender
Was ist daran heroisch? Der von Wissenssucher beschriebene Sachverhalt ist äußerst untypisch für eine solche Einrichtung, aber es gibt so etwas. Eigentlich ist das von Seiten der Werkstattleitung begangener Betrug an Wissenssuchender und der Allgemeinheit. Der Mann knallt normal Produktion in Vollschicht, obwohl er amtlicerseits keine drei Stunden am Tag arbeiten kann? Das ist ein Hammer und ich glaube ihm. Mit den gezeigten Fähigkeiten wäre der nicht Grundsicherungsbedürftig, sondern würde im Bereich der Arbeitsagentur oder Jobcenter richtig angesiedelt. Mein Rat an Sie, lieber Wissenssuchender, besorgen Sie sich von der DRV das damalige Gutachten für die festgestellte Erwerbsminderung und lassen Sie das mal überprüfen. Da stimmt was ganz und gar nicht. Sie arbeiten 7 Stunden und amtlicherweise können sie keine drei. Notfalls mit Rechtsanwalt sich beraten über die weitere Vorgehensweise und wenn die DRV das Gutachten nicht rausrücken will, dann Klage vor dem Verwaltungsgericht. So geht das rechtlich nicht, denn die Werkstatt kostet dem Steuerzahler viel Geld, was in Ihrem Fall unnütz verschleudert wurde. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg in Ihrem weiteren Lebensweg und bei dieser Ochsentour.Boa eh, Du bist ja ein richtiger Held.Ich habe eben sehr schlechte Erfahrungen in einer Wfbm gemacht. Mein Arbeitsbereich war Recycling und die Arbeit dort war genauso, wie auf dem ersten Arbeitsmarkt. Denn, sind 7 Stunden am Tag exklusive 1 Stunde Pause die ganze Woche Kühlschränke schleppen, mit Schneidbrennern Geräte auseinander schneiden oder kompliziert aufgebaute Elektronik auseinanderbauen, und dies im Akkord(enge Zeitvorgaben), in Ihren Augen sehr erleichterte Bedingungen und ohne Zeitdruck? Es war übrigens kein Außenarbeitsplatz, sondern der Arbeitsbereich der hiesigen Wfbm! Und das für unter 190,- Euro pro Monat? Ich arbeite normal und benötige Grundsicherung bei Erwerbsminderung? Und vor allem, ein Übergang auf dem ersten Arbeitsmarkt war nicht vorgesehen( nach 30 Monaten dort), denn, wie meinte der Herr Geschäftsführer? " Dies ist keine Arbeit, sondern eine Beschäftigung!" ! Das war der Grund, das ich dort gekündigt habe. Und, was meinen Sie, was da los war, was die versucht haben, um mich zu halten? Sogar einen Betreuer wollten die mir bestellen, Aufgabenbereich Aufenthaltsbestimmung und so! Glücklicherweise hatte ich eine gute Richterin und die Kündigung zog ich durch. Sie sehen, ich habe meine Gründe für mein Vorgehen. Aber, trotzdem, danke für den Hinweis mit dem Minijob. MlG WissenssuchenderFührt ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei unbefristet voll Erwerbsgeminderten ohne EM-Rentenanspruch immer in eine Werkstatt für behinderte Menschen oder gibt es für diesen Personenkreis auch andere Möglichkeiten? Kann eine Zuweisung in eine Wfbm vom Antragssteller wirksam ausgeschlossen werden, also er erklärt, das eine Beschäftigung in einer Wfbm nicht erwünscht ist? MfgWas haben Sie eigentlich gegen eine Beschäftigung in einer WfB? Dort wird gearbeitet wie in jedem anderen Betrieb auch, allerdings unter sehr erleichterten Bedingungen, vor allem ohne Zeitdruck! Eine andere Frage: Wären Sie ein Arbeitgeber, würden Sie dann jemanden einstellen, der eigentlich nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann? Ich glaube kaum. Durch die bei Ihnen festgestellte volle Erwerbsminderung gibt es für eine andere Art der LTA keine Möglichkeit. Sie können es ja auch erst einmal mit einem leichten Minijob versuchen, um zu testen, ob Sie auf dem freien Arbeitsmarkt überhaupt noch arbeiten können.
Interessant welche Freaks hier am Wochenende rumtreiben.Was ist daran heroisch? Der von Wissenssucher beschriebene Sachverhalt ist äußerst untypisch für eine solche Einrichtung, aber es gibt so etwas. Eigentlich ist das von Seiten der Werkstattleitung begangener Betrug an Wissenssuchender und der Allgemeinheit. Der Mann knallt normal Produktion in Vollschicht, obwohl er amtlicerseits keine drei Stunden am Tag arbeiten kann? Das ist ein Hammer und ich glaube ihm. Mit den gezeigten Fähigkeiten wäre der nicht Grundsicherungsbedürftig, sondern würde im Bereich der Arbeitsagentur oder Jobcenter richtig angesiedelt. Mein Rat an Sie, lieber Wissenssuchender, besorgen Sie sich von der DRV das damalige Gutachten für die festgestellte Erwerbsminderung und lassen Sie das mal überprüfen. Da stimmt was ganz und gar nicht. Sie arbeiten 7 Stunden und amtlicherweise können sie keine drei. Notfalls mit Rechtsanwalt sich beraten über die weitere Vorgehensweise und wenn die DRV das Gutachten nicht rausrücken will, dann Klage vor dem Verwaltungsgericht. So geht das rechtlich nicht, denn die Werkstatt kostet dem Steuerzahler viel Geld, was in Ihrem Fall unnütz verschleudert wurde. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg in Ihrem weiteren Lebensweg und bei dieser Ochsentour.Was haben Sie eigentlich gegen eine Beschäftigung in einer WfB? Dort wird gearbeitet wie in jedem anderen Betrieb auch, allerdings unter sehr erleichterten Bedingungen, vor allem ohne Zeitdruck! Eine andere Frage: Wären Sie ein Arbeitgeber, würden Sie dann jemanden einstellen, der eigentlich nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann? Ich glaube kaum. Durch die bei Ihnen festgestellte volle Erwerbsminderung gibt es für eine andere Art der LTA keine Möglichkeit. Sie können es ja auch erst einmal mit einem leichten Minijob versuchen, um zu testen, ob Sie auf dem freien Arbeitsmarkt überhaupt noch arbeiten können. Ich habe eben sehr schlechte Erfahrungen in einer Wfbm gemacht. Mein Arbeitsbereich war Recycling und die Arbeit dort war genauso, wie auf dem ersten Arbeitsmarkt. Denn, sind 7 Stunden am Tag exklusive 1 Stunde Pause die ganze Woche Kühlschränke schleppen, mit Schneidbrennern Geräte auseinander schneiden oder kompliziert aufgebaute Elektronik auseinanderbauen, und dies im Akkord(enge Zeitvorgaben), in Ihren Augen sehr erleichterte Bedingungen und ohne Zeitdruck? Es war übrigens kein Außenarbeitsplatz, sondern der Arbeitsbereich der hiesigen Wfbm! Und das für unter 190,- Euro pro Monat? Ich arbeite normal und benötige Grundsicherung bei Erwerbsminderung? Und vor allem, ein Übergang auf dem ersten Arbeitsmarkt war nicht vorgesehen( nach 30 Monaten dort), denn, wie meinte der Herr Geschäftsführer? " Dies ist keine Arbeit, sondern eine Beschäftigung!" ! Das war der Grund, das ich dort gekündigt habe. Und, was meinen Sie, was da los war, was die versucht haben, um mich zu halten? Sogar einen Betreuer wollten die mir bestellen, Aufgabenbereich Aufenthaltsbestimmung und so! Glücklicherweise hatte ich eine gute Richterin und die Kündigung zog ich durch. Sie sehen, ich habe meine Gründe für mein Vorgehen. Aber, trotzdem, danke für den Hinweis mit dem Minijob. MlG WissenssuchenderBoa eh, Du bist ja ein richtiger Held.
Und Du glaubst den Sermon. Gratuliere.Was ist daran heroisch? Der von Wissenssucher beschriebene Sachverhalt ist äußerst untypisch für eine solche Einrichtung, aber es gibt so etwas. Eigentlich ist das von Seiten der Werkstattleitung begangener Betrug an Wissenssuchender und der Allgemeinheit. Der Mann knallt normal Produktion in Vollschicht, obwohl er amtlicerseits keine drei Stunden am Tag arbeiten kann? Das ist ein Hammer und ich glaube ihm. Mit den gezeigten Fähigkeiten wäre der nicht Grundsicherungsbedürftig, sondern würde im Bereich der Arbeitsagentur oder Jobcenter richtig angesiedelt. Mein Rat an Sie, lieber Wissenssuchender, besorgen Sie sich von der DRV das damalige Gutachten für die festgestellte Erwerbsminderung und lassen Sie das mal überprüfen. Da stimmt was ganz und gar nicht. Sie arbeiten 7 Stunden und amtlicherweise können sie keine drei. Notfalls mit Rechtsanwalt sich beraten über die weitere Vorgehensweise und wenn die DRV das Gutachten nicht rausrücken will, dann Klage vor dem Verwaltungsgericht. So geht das rechtlich nicht, denn die Werkstatt kostet dem Steuerzahler viel Geld, was in Ihrem Fall unnütz verschleudert wurde. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg in Ihrem weiteren Lebensweg und bei dieser Ochsentour.Boa eh, Du bist ja ein richtiger Held.Was haben Sie eigentlich gegen eine Beschäftigung in einer WfB? Dort wird gearbeitet wie in jedem anderen Betrieb auch, allerdings unter sehr erleichterten Bedingungen, vor allem ohne Zeitdruck! Eine andere Frage: Wären Sie ein Arbeitgeber, würden Sie dann jemanden einstellen, der eigentlich nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann? Ich glaube kaum. Durch die bei Ihnen festgestellte volle Erwerbsminderung gibt es für eine andere Art der LTA keine Möglichkeit. Sie können es ja auch erst einmal mit einem leichten Minijob versuchen, um zu testen, ob Sie auf dem freien Arbeitsmarkt überhaupt noch arbeiten können.Ich habe eben sehr schlechte Erfahrungen in einer Wfbm gemacht. Mein Arbeitsbereich war Recycling und die Arbeit dort war genauso, wie auf dem ersten Arbeitsmarkt. Denn, sind 7 Stunden am Tag exklusive 1 Stunde Pause die ganze Woche Kühlschränke schleppen, mit Schneidbrennern Geräte auseinander schneiden oder kompliziert aufgebaute Elektronik auseinanderbauen, und dies im Akkord(enge Zeitvorgaben), in Ihren Augen sehr erleichterte Bedingungen und ohne Zeitdruck? Es war übrigens kein Außenarbeitsplatz, sondern der Arbeitsbereich der hiesigen Wfbm! Und das für unter 190,- Euro pro Monat? Ich arbeite normal und benötige Grundsicherung bei Erwerbsminderung? Und vor allem, ein Übergang auf dem ersten Arbeitsmarkt war nicht vorgesehen( nach 30 Monaten dort), denn, wie meinte der Herr Geschäftsführer? " Dies ist keine Arbeit, sondern eine Beschäftigung!" ! Das war der Grund, das ich dort gekündigt habe. Und, was meinen Sie, was da los war, was die versucht haben, um mich zu halten? Sogar einen Betreuer wollten die mir bestellen, Aufgabenbereich Aufenthaltsbestimmung und so! Glücklicherweise hatte ich eine gute Richterin und die Kündigung zog ich durch. Sie sehen, ich habe meine Gründe für mein Vorgehen. Aber, trotzdem, danke für den Hinweis mit dem Minijob. MlG Wissenssuchender
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