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Experten-Antwort

Teilzeit - Auswirkung auf Rente

von Ina06.10.2019 | 11:58
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3 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Ich will die letzten 10 Jahre meines Berufslebens meine Arbeitszeit um ein Drittel oder gar 50% reduzieren. Wie kann man berechnen, was das für eine Auswirkung auf die Rente hat? GIbt es dafür eine Formel? Gruß Ina

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Ina,

die Rentenberechnung ist kompliziert, weil sie Ihren persönlichen Lebenslauf berücksichtigt. Die Rente ist eine beitragsbezogene Leistung. Wer länger als andere Beiträge einzahlt oder höhere Beiträge, wird später in der Regel eine höhere Rente erhalten. Hinsichtlich einer Berechnung/Hochrechnung einer Altersrente unter Zugrundelegung der eingezahlten/zukünftigen Beiträge wenden Sie sich bitte an eine Auskunfts.- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

2 Antworten

Berateram 06.10.2019 | 15:22
Rechnen Sie für ein Bruttoeinkommen von 1000 € ca. 0,85 € Rentenanspruch und Sie können sich Ihren Rentenverlust durch ein geringeres Gehalt selber ausrechnen.
W°lfgangam 06.10.2019 | 19:12
Hallo Ina, @Berater hat Sie schon auf den richtigen Weg geführt - was bringt mit das SV-Bruttoeinkommen eigentlich noch auf den bisher erreichten Rentenanspruch ← Betrag in der Mitte Ihrer letzten Rentenauskunft. Der weitere 'Zuwachs' der Rente geht bei Reduzierung Arbeitszeit/Verdienst zurück. Konkretes Beispiel: Wenn Sie bisher im mittleren Einkommensbereich liegen (2019: 38901 EUR im Jahr), haben Sie damit einen mtl. Rentenanspruch von 33,05 EUR erworben - Brutto, ohne Abzug von KV/PV, ohne Abzug eines etwaigen Abschlags bei vorgezogener Altersrente. Reduzieren Sie ihre Arbeitszeit/Ihr Einkommen, fällt der Rentenzuwachs entsprechend geringer aus = 1/3 oder die Hälfte weniger bis Tag X/Rentenbeginn. Greifen wir nach einer höheren Zahl verlustiges Bruttoeinkommen → 10.000 EUR = 7,40 bis 6,50 'Nettorentenverlust', mal 10 Jahre. Der Teufel/die Rentenberechnung steckt natürlich im Detail = Nebenwirkungen möglich, so dass Sie sich besser vor Ort beraten lassen sollten. Und: Tag X ...die Prognose kann Ihnen jeder Berater aus dem Ärmel schütteln – mit heutigen Rechenwerten + aktuellen gesetzlichen Grundlagen für die anvisierte Rente. Gruß w.
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