Textquelle: Presseinformation des Deutschen Bundestages; Abdruck eines Interviews mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag 26. September 2016)
In der Debatte um das Bundesteilhabegesetz hat die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, Nachbesserungen gefordert. So dürften Eingliederungsleistungen nicht an eine Erwerbstätigkeit gebunden sein. Außerdem hoffe sie, dass im Laufe der parlamentarischen Beratungen die Regelung nachgebessert werde, wonach ein Mensch in fünf von neun Lebensbereichen eingeschränkt sein müsse, um Teilhabeleistungen zu erhalten. Auch das „Poolen“, also das nur gebündelte Anbieten von Leistungen für mehrere Betroffene, hält sie für problematisch.
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Veröffentlicht
26. September 2016
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