Sie haben nur noch ein paar Jahre bis zum Ruhestand? Wissen aber nicht so genau, ob Ihr Alterseinkommen reicht, um gut über die Runden zu kommen? Ein Wegweiser, um gelassen in einen Ruhestand möglichst ohne finanzielle Not gehen zu können.
Der erste Schritt: der große Kassensturz
Am Anfang sollten Sie sich einen Überblick über Ihr voraussichtliches Einkommen im Alter und Ihr Vermögen verschaffen, das Ihnen womöglich Zusatzeinkünfte im Ruhestand beschert.
Die gesetzliche Altersrente steuert den meisten Ruheständlern noch immer den größten Batzen zum Alterseinkommen bei. Wie viel Sie bekommen, entnehmen Sie der Renteninformation, die Sie einmal im Jahr von der Rentenversicherung zugeschickt bekommen. Darin steht, wie hoch Ihre Bruttorente in Euro und Cent ausfallen wird, wenn Sie weiter wie im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahren in die Rentenkasse einzahlen. Ab dem 55. Lebensjahr erhalten Sie alle drei Jahre die ausführlichere Rentenauskunft.
Das Schreiben enthält zwei Varianten: eine zukünftige regelmäßige Erhöhung der Rente um ein Prozent und eine um zwei Prozent. Gemessen an den Rentenerhöhungen in den vergangenen zehn Jahren ist das nicht unrealistisch. Wenn Sie Ihre Rentenanpassung nur mit einem Prozent pro Jahr kalkulieren, können Sie sich hinterher immer noch positiv überraschen lassen.
Falls Sie eine Lebensversicherung, eine private Rentenversicherung oder eine Riester-Rente haben und/oder eine Betriebsrente Ihnen zusteht, kalkulieren Sie diese Ansprüche bei Ihren Einnahmen mit ein. Was Ihnen zusteht, erfahren Sie in den jährlichen „Standmitteilungen“. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie erstmal nur mit den Leistungen rechnen, die Ihnen der Versicherer garantiert auszahlen wird.
Bürgerinnen und Bürger können seit Kurzem auch online eine Übersicht über ihre gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorgeansprüche abrufen. Die digitale Rentenübersicht befindet sich aktuell in der Pilotphase und wird stetig ausgebaut. Mehr unter rentenuebersicht.de
Wenn Sie eine Immobilie vermietet haben, zählen die Mieterträge auch zu Ihrem zukünftigen Alterseinkommen. Aber Vorsicht: Einen Teil des Geldes werden Sie für den Ruhestand nicht verwenden können, weil Sie davon besser Rücklagen für mögliche Renovierungskosten bilden.
Bei Ihren Einnahmen zählt auch mit, wie viel im Monat ungefähr durch einen bereits geplanten Hinzuverdienst im Rentenalter obendrauf kommt.
Außerdem sollten Sie einen Blick auf Ihre Konten und Ihr Wertpapierdepot werfen. Womöglich verfügen Sie über regelmäßige Zinseinnahmen oder Dividenden, mit denen Sie Ihr Alterseinkommen aufbessern können. Oder es liegen größere fünf- oder gar sechsstellige Beträge auf Ihrem Girokonto herum. Wenn ja, sollten Sie diese unbedingt anlegen oder in einen Auszahlplan stecken, aus dem Sie ein regelmäßiges Zusatzeinkommen generieren.
Steuern und Inflation
Natürlich können Sie mit einem Kassensturz nur annäherungsweise Ihr voraussichtliches Alterseinkommen berechnen. Das gilt vor allem deshalb, weil Sie Steuern und Abgaben berücksichtigen müssen, die Sie bis ins letzte Detail noch gar nicht kennen können. Deshalb ist eine Netto-Betrachtung rechnerisch schwierig.
Wie Alterseinkünfte besteuert werden
Sie können aber pauschal zum Beispiel von Ihrem voraussichtlichen Bruttoeinkommen 20, 25, oder 30 Prozent abziehen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was wirklich übrigbleibt.
Außerdem sollten Sie die Inflation nicht vergessen. Diese nagt an Ihrem Ersparten und Ihrem Einkommen und verringert Ihre Kaufkraft.
- Wie viel wird Ihre Rente später einmal wert sein? Ermitteln Sie mit unserem Inflationsrechner Rente, wie groß die Kaufkraft Ihrer Rente in Zukunft sein wird.
- Der Barwertrechner dient zur Ermittlung des Wertes zukünftiger Leistungen aus heutiger Sicht.
- Mit dem Sparplanrechner berechnen Sie den Betrag, den Sie am Ende einer Sparphase ausgezahlt bekommen.
- Berechnen Sie mit dem Zielsparrechner, welche Sparrate erforderlich ist, um eine bestimmte Summe anzusparen.
- Der Vermögensverzehr-Rechner ermittelt, in welchem Zeitraum ein verzinstes Vermögen bei monatlicher Entnahme aufgebraucht ist.
- Mit dem Vermögensverzehr-Zeitraum-Rechner ermitteln Sie den Betrag, den Sie von einem verzinsten Vermögen monatlich über einen geplanten Zeitraum entnehmen können.
Versicherungen checken
Zu Ihrem Finanzen-Check sollte auch ein Versicherungscheck gehören. Dabei kontrollieren Sie sämtliche Versicherungen auf Kosten und Leistungen. Wer unnötige Versicherungen kündigt, oder etwa bei der Kfz-Versicherung auf einen günstigeren Tarif wechselt, kann im Jahr durchaus mehrere Hundert Euro an Prämien sparen.
Überflüssig sind zum Beispiel
- Unfallinsassenversicherung
- Reisegepäckversicherungen
- Handyversicherungen
Vor allem sollten Sie prüfen, welche Policen nach Ihrem Eintritt in den Ruhestand noch erforderlich sind. Eine Risikolebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen Sie dann in der Regel zum Beispiel nicht mehr.
Auch gilt es zu prüfen, ob die private Haftpflichtversicherung noch passt. Sind die Kinder aus dem Haus und finanziell auf eigenen Füßen, können Sie die Kinder nicht mehr bei sich mitversichern lassen.
Denken Sie auch an Ihren Partner oder Ihre Partnerin. Vermutlich haben diese auch Ansprüche erworben, dann sollten Sie die Angaben separat jeweils für sich und Ihren Partner oder Partnerin zusammentragen. So sehen Sie auf einen Blick, wer wie jeweils finanziell dasteht.
Ausgaben im Ruhestand
Viele Menschen neigen dazu, ihr Alterseinkommen zu überschätzen und ihre Ausgaben im Ruhestand zu unterschätzen. Zwar fallen im Ruhestand viele Ausgaben weg, etwa die Beiträge für die Renten- oder Arbeitslosenversicherung, die Sparraten für die Altersvorsorge, gegebenenfalls der Zuschuss fürs Studium der Kinder und hoffentlich Zins und Tilgung für den Baukredit.
Aber es ist gut möglich, dass neue Ausgaben hinzukommen: zum Beispiel für
- Haushaltshilfen
- Pflegedienste
- Medikamente
- ein Treppenlift
- gegebenenfalls auch Mieterhöhungen.
Nicht zu vergessen: Im Ruhestand haben Sie mehr Zeit – das gilt auch fürs Geld ausgeben. Sie können mehr reisen, mehr für Ihre Freizeit ausgeben. So hält es die Stiftung Warentest für geboten, 80 Prozent des früheren Nettogehalts im Ruhestand zur Verfügung zu haben. Dem einen oder der anderen mag dies ein bisschen viel erscheinen. Sie sollten aber lieber vorsichtig rechnen, als später böse Überraschungen zu erleben.
Vorsorgelücke seriös ausrechnen
Wenn Sie Ihren Kassensturz abgeschlossen und Ihr voraussichtliches Alterseinkommen errechnet haben, stellt sich die Frage, ob es eine Vorsorgelücke gibt. Dabei sollten Sie die Inflation und die Steuern berücksichtigen. Eine mögliche Vorsorgelücke seriös auszurechnen, ist allerdings ohne Rechenprogramme praktisch unmöglich. Die Stiftung Warentest stellt deshalb verschiedene Rechner kostenlos zur Verfügung. Hier kann jeder und jede ermitteln, wie groß die eigene Vorsorgelücke ausfallen könnte, wie sich die Inflation auf die Kaufkraft im Ruhestand auswirkt und wie viel man sparen muss, um die Lücke zu schließen.
Einen ersten Eindruck vermitteln diese beiden Tabellen:
So entwickelt sich ein Sparplan mit einer monatlichen Einzahlung von 100 Euro
| Daraus werden in Euro bei einer Rendite in Prozent von ... | ||||||||
| Jahre | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 5 | 6154 | 6313 | 6474 | 6640 | 6810 | 6984 | 7163 | 7345 |
| 10 | 12.623 | 13.282 | 13.980 | 14.719 | 15.502 | 16.331 | 17.208 | 18.137 |
| 15 | 19.421 | 20.977 | 22.681 | 24.549 | 26.596 | 28.839 | 31.298 | 33.994 |
| 20 | 26.566 | 29.473 | 32.768 | 36.508 | 40.754 | 45.577 | 51.060 | 57.294 |
| 30 | 41.968 | 49.209 | 58.018 | 68.760 | 81.886 | 97.953 | 117.651 | 141.831 |
Lesebeispiel: Bei einer jährlichen Rendite von durchschnittlich von 5,0 Prozent beläuft sich das Endguthaben bei einer Einzahlung von monatlich 100 Euro nach 20 Jahren auf 40.754 Euro. Guthaben sind auf- oder abgerundet. Steuern und Handelskosten sind nicht berücksichtigt. Quelle: Eigene Berechnung, www.zinsen-berechnen.de
So entwickelt sich eine Einmalanlage von 50.000 Euro
| bei einer Rendite in Prozent von ... | ||||||||
| Jahre | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 8 | |
| 5 | 52.550 | 55.200 | 57.960 | 60.830 | 63.810 | 66.910 | 73.470 | |
| 10 | 55.230 | 60.950 | 67.200 | 74.010 | 81.440 | 89.540 | 107.950 | |
| 15 | 58.050 | 67.290 | 77.900 | 90.050 | 103 950 | 119 830 | 158.610 | |
| 20 | 61.010 | 74.300 | 90.310 | 109.560 | 132 060 | 160 360 | 233.050 | |
| 30 | 67.390 | 90.570 | 121.360 | 162.170 | 216.100 | 287.170 | 503.130 | |
Lesebeispiel: Aus 50.000 Euro werden nach zehn Jahren bei einer jährlichen Rendite von vier Prozent 74.010 Euro. Zahlen sind auf Zehnerstellen gerundet. Steuern und Handelskosten sind nicht berücksichtigt. Quelle: Stiftung Warentest, Ihr Vermögensturbo ab 50, Berlin 2022.
Über 60: Fürs Sparen nicht zu spät
Auch mit Anfang 60 können Sie noch eine Menge tun. Sollte Ihr Finanzcheck ergeben haben, dass Ihre Einnahmen aus Renten, Kapitalvermögen oder Hinzuverdienst im Ruhestand nicht ausreichen, brauchen Sie im Alter eine zusätzliche Einkommensquelle. Diese können Sie sich schaffen, wenn es Ihnen gelingt, in den letzten Jahren Ihres Berufslebens noch einmal kräftig Geld zurückzulegen.
Beispiel: Wenn Sie 500 Euro jeden Monat anlegen und dabei 250 Euro in einen Fondssparplan mit Weltaktien-ETF stecken und weitere 250 Euro als Sicherheitsbaustein als Festgeld oder Tagesgeld anlegen, kommen Sie bei einer durchschnittlichen Rendite von 4 Prozent im Jahr für die Gesamtanlage immerhin schon auf ein Vermögen von etwa 33.200 Euro.
- Fondsparplan: Bequem sparen für die Altersvorsorge
- ETF: Altersvorsorge mit Indexfonds
- Altersvorsorge mit dem MSCI World
Dann können Sie nach Eintritt in den Ruhestand einen Teil des neu erworbenen Vermögens gezielt entnehmen. Den anderen Teil legen Sie weiter an, um daraus den Verbrauch in der nächsten Etappe zu finanzieren. Zugegeben, das funktioniert nur, wenn es Ihnen gelingt, auf den letzten Metern wirklich noch einmal ein erkleckliches Sümmchen zusammen zu sparen. Aber auch mit Anfang 60 ist noch nicht alles verloren.
Wenn Sie zum Beispiel die Hälfte der 33.200 Euro, also 16.600 Euro, verbrauchen, reicht das immerhin, um sich jeden Monat zehn Jahre lang 138 Euro im Monat auszahlen zu lassen. Tatsächlich wäre es sogar etwas mehr, wenn Sie die 16.600 Euro auf einem Tagesgeldkonto verzinst anlegen. Haben Sie die zweite Hälfte in der ersten Auszahlungsphase für weitere zehn Jahre zu vier Prozent angelegt, sind daraus mit Zins und Zinseszins zehn Jahre später bereits 24.572 Euro geworden, mit denen Sie die zweite Etappe Ihrer Auszahlung starten können, dann springen pro Monat immerhin 204 Euro plus die Zinsen vom Tagesgeld für die nächsten zehn Jahre heraus. Dann aber sind die 33.200 Euro aufgebraucht.
Monatliche Zusatzrente: Diese weiteren Möglichkeiten gibt es
Private Zusatzrente
Die Sofortrente gilt als Klassiker, um sich aus einem größeren Geldbetrag eine Rente auszahlen zu lassen. Sie zahlen dafür Kapital, das Sie gegebenenfalls schon vorher angespart oder geerbt haben, auf einen Schlag in eine private Rentenversicherung ein oder lassen sich eine Kapitallebensversicherung verrenten. Dafür erhalten Sie vom Versicherer eine private Rente, und zwar bis zu Ihrem Lebensende.
Geeignet ist die Sofortrente vor allem für Menschen, denen es zu kompliziert ist, sich selbst um einen Auszahl- beziehungsweise Entnahmeplan zu kümmern und die höchste Sicherheit schätzen. Allerdings lassen sich die Versicherer ihren Service einiges kosten. Eine lebenslange Rente von einer privaten Rentenversicherung ist letztlich eine Wette auf ein langes Leben. Und die Wette lohnt sich meist nur, wenn Sie deutlich über 90 Jahre alt werden.
Sie können sich selbst ausrechnen, wie lange Sie leben müssen, um das eingezahlte Geld wieder hereinzubekommen. Dafür müssen sie nur den eingezahlten Betrag durch die garantierte monatliche Rente teilen und diesen Betrag wiederum durch 12 (für 12 Monate) teilen. Dann sehen Sie die Zahl der Jahre.
Beispiel: Wer mit 65 Jahren 100.000 Euro in eine lebenslange Sofortrente einzahlt und eine garantierte Rente von 271 Euro erhält, erhält als Ergebnis der Rechnung 30,75. Die Person muss also fast 96 (65 + 30,75) Jahre alt werden, um nicht draufzuzahlen. Etwas besser wird die Rechnung immer dann ausfallen, wenn der Versicherer weiter Überschüsse mit der Anlage Ihres Geld erzielt und Sie daran entsprechend beteiligt werden.
Auszahlplan
Auch einige Bausparkassen und Banken bieten Auszahlpläne an. Damit können Sie sich ebenfalls aus einer größeren Summe eine monatliche Rate aufs Konto überweisen lassen.
Solche Auszahlpläne sind stets kostenlos. Ein weiterer Vorteil: Das Geld steht den Hinterbliebenen zur Verfügung, sollten Sie vorzeitig sterben. Auszahlpläne sind wie die Sofortrente für sicherheitsbewusste Anlegende geeignet. Es gibt keine lebenslange garantierte Rente, vielmehr wird das Geld für eine bestimmte Laufzeit angelegt und in dieser Zeit durch die monatliche Auszahlung aufgebraucht. Dabei gilt:
- Je länger der Auszahlplan läuft, desto höher wird das Angelegte verzinst.
- Je höher der angelegte Betrag, desto höher die ausgezahlte monatliche Summe, bei einer einmal festgelegten Laufzeit.
Auszahlpläne mit relativ hohen Zinsen boten in der zweiten August-Hälfte 2023 zum Beispiel die Bausparkasse Mainz und die GEFA Bank an.
ETF-Entnahmeplan
Sie können sich auch mit Aktien-ETFs, also an der Börse notierten Indexfonds, Ihren persönlichen Entnahmeplan zusammenstellen. Dieser sollte aus zwei Teilen bestehen: einem Renditebaustein und einem Sicherheitsbaustein.
für die Rendite sorgt eine Investition zum Beispiel in einen ETF, der dem Weltindex MSCI World folgt. Dieser spiegelt die Kursentwicklung von etwa 1600 Unternehmen aus 23 Industrieländern wider. Der Sicherheitsbaustein ist eine Kombination aus Tages- und Festgeld. Dieser federt Kursturbulenzen an der Börse ab.
Wie Sie Sicherheitsbaustein und den Renditebaustein gewichten, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen, Ihrem Alter und Ihrer Risikoneigung ab. Sie können dabei zum Beispiel so vorgehen:
- Ihre monatliche Rente entnehmen Sie sich vom Tagesgeldkonto. Darauf legen Sie so viel an, dass das Geld fünf Jahre lang für die geplanten monatlichen Auszahlungen reicht.
- Den Rest Ihres Geldes legen Sie je zur Hälfte in den Aktien-ETF und in sicheres Festgeld an.
- Sie können in guten Börsenjahren ETF-Anteile verkaufen und das Tagesgeldkonto wieder auffüllen. Läuft es schlecht an der Börse, entnehmen Sie hingegen weiter Geld vom Tagesgeldkonto, ohne dies aufzufüllen. Das hilft Ihnen dabei, in schlechten Börsenphasen nicht ETF-Anteile verkaufen zu müssen.
ETF-Entnahmepläne sind nur etwas für Anlegerinnen und Anleger, die schon etwas Erfahrung haben mit der Anlage an der Börse und in ETFs. Auch müssen sie Lust und Zeit haben, sich selbst um ihre Zusatzrente zu kümmern und die Auszahlungen zu managen.
Das können Sie sich aus einem Vermögen von 100.000 Euro monatlich auszahlen lassen
| Monatliche Auszahlrate bei einer Rendite in Prozent von ... | ||||||||
| Jahre | 0 | 0,5 | 1 | 2 | 3 | 5 | 8 | |
| 5 | 1667 | 1688 | 1709 | 1752 | 1795 | 1882 | 2013 | |
| 10 | 833 | 854 | 876 | 919 | 964 | 1055 | 1198 | |
| 15 | 556 | 576 | 598 | 643 | 689 | 785 | 939 | |
| 20 | 417 | 438 | 460 | 505 | 553 | 654 | 819 | |
| 25 | 333 | 355 | 377 | 423 | 472 | 578 | 753 | |
| 30 | 278 | 299 | 321 | 369 | 419 | 530 | 714 | |
Lesebeispiel: Bei einem Zinssatz von 2,0 Prozent lassen sich 15 Jahre jeden Monat 643 Euro entnehmen, bis die 100.000 Euro aufgebraucht sind. Entnahme erfolgt nachschüssig, also am Monatsende. Auszahlbeträge auf- und abgerundet. Steuern nicht berücksichtigt. Quelle: eigene Berechnung, www.zinsen-berechnen.de
