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So sichern Sie sich mit Dividendenfonds ein Zusatzeinkommen

Schön wär’s, über ein Zusatzeinkommen im Ruhestand zu verfügen, nur gespeist aus Kapitalerträgen. Viele Anleger setzen deshalb auch auf Dividendenfonds und Dividenden-ETFs. Das hat Vor- und Nachteile.

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Börsencharts an einer Tafelt mit grünem ansteigendem Pfeil für nachhaltige Aktien.

© Nicht definiert

Was sind Dividendenfonds?

Alle Jahre wieder wird im Frühjahr die Dividendensaison ausgerufen. Viele Unternehmen zahlen dann einen Teil ihrer Gewinne als Dividende aus. Europas größer Vermieter etwa, Vonovia, verteilte Anfang Juni diesen Jahres 90 Cent pro Aktie. Setzt man das ins Verhältnis zum Vonovia-Aktienkurs von damals um die 28 Euro, erhält man die Dividendenrendite, in diesem Fall etwas mehr als drei Prozent. Vielen Dividendenfans ist es jedoch zu riskant, Aktien einzelner Unternehmen zu kaufen. Sie investieren lieber in Fonds mit einem Korb von verlässlichen Dividendenzahlern.

Welche Arten von Dividendenfonds gibt es?

Wie bei anderen Aktienfonds gibt es die gemanagten Varianten, bei denen Fondsmanager die Dividendenaktien nach bestimmten Kriterien selbst auswählen. Der beliebteste deutsche Dividendenfonds, der DWS Top Dividende mit mehr als 20 Milliarden Euro Volumen, legt laut DWS in in- und ausländischen Unternehmen an, „die eine überdurchschnittliche Dividendenrendite erwarten lassen“. Weitere Voraussetzungen: Die Dividenden müssen langfristig gewachsen sein, und es sollten gute Aussichten bestehen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Anlegende können aber auch die deutlich günstigeren Exchange Traded Funds (ETFs) kaufen, die eins zu eins einem dividendenorientierten Aktienindex folgen. Der „S&P Global Dividend Aristocrats“ der US-Anlagegesellschaft State Street zum Beispiel bildet die Kursentwicklung von etwa 100 Unternehmen ab, die seit mindestens zehn Jahren eine stabile Dividende zahlen und keine Verluste schreiben. Beide Fonds finden Sie in unseren Tabellen unten. 

So haben sich gemanagte Dividendenfonds entwickelt

NameISIN

Gesamtkosten pro Jahr in %

Wertentwicklung pro Jahr in Prozent

Fondsvolumen
in Mio. Euro

  

 

 1 Jahr

 3 Jahre

 5 Jahre

 

DWS Top Dividende LDDE0009848119

1,58

7,62

6,98

5,27

20.276,42

Deka-Div. StrategieDE000DK2CDS0

1,60

15,12

8,72

7,75

16.364,59

Fidelity Global Div. ALU1261431768

2,06

11,13

6,96

7,33

11.315,00

JPM Global Div. A LU0329201957

2,13

14,43

9,71

11,00

4.145,15

M&G (Lux) Glb Div. A LU1670710075

1,99

11,40

8,32

8,40

3.014,42

DWS Inv. ESG Eq. Inc.LDLU1616932940

1,74

7,06

5,54

6,78

2.494,60

UniGlobal Dividende ALU1570401114

2,17

11,00

6,83

6,79

2.251,61

DWS Invest Top Div.LDLU0507266061

1,74

6,56

6,53

4,94

2.059,59

BGF Europ. Eq. Inc. A2LU0562822386

2,08

9,29

6,07

7,27

1.554,50

Allianz Europ. Eq. Div ALU0414045582

1,90

14,51

6,87

3,55

1.548,44

UniDividendenAss ALU0186860408

1,83

9,49

6,86

6,83

1.287,41

DJE Div.&Substanz PLU0159550150

2,63

10,36

2,33

5,16

1.136,36

BGF Glob. Equity In. A2LU0545039389

2,14

11,51

6,22

6,74

1.057,26

FvS Dividend RLU0831568729

1,72

6,64

5,00

7,62

897,52

BL-Equities Dividend ALU0309191491

1,50

5,08

5,95

6,25

782,25

Fidelity Europ. Div ALU0353647737

2,11

11,70

8,32

7,12

493,66

LBBW Div. Strat. EuropaDE000A0DNHW4

1,27

10,56

7,15

6,81

16,27

Zum Vergleich:
MSCI World Net Return*, in €
 

 

22,23

9,88

11,50

 

Anmerkung: Bei der Auswahl der Fonds wurden sowohl Fonds mit einem hohen Fondsvolumen wie auch Fonds mit einer überdurchschnittlichen Wertentwicklung berücksichtigt; *Beim MSCI World Net Return gehen die Dividenden nach Abzug der Quellensteuer in die Indexberechnung ein; Quelle: Morningstar; Auswahl Envestor; Stand: 30.4.2024

Wie wichtig sind Dividenden für den Ertrag von Aktien?

Je nach Region stammt ein Fünftel bis mehr als die Hälfte des gesamten Ertrags von Aktien aus Dividenden. Dividenden zahlen aber vor allem Unternehmen aus der etablierten Old Economy, dazu zählen Autohersteller, Banken, Pharma- und Nahrungsmittelkonzerne oder Energiefirmen, aber auch Immobilienkonzerne wie Vonovia. 

Unter Techkonzernen wie Amazon, Nvida, Meta, Alphabet (Google), Microsoft oder Apple finden sich hingegen keine oder nur knausrige Dividendenzahler. Diese stecken ihre Gewinne lieber ins Geschäft und neue Produkte, als sie an ihre Aktionärinnen und Aktionäre auszuschütten. So sind Dividenden etwa für den Nasdaq, den Markt in New York für die wachstumsstärksten Unternehmen der Welt, weit weniger wichtig als für die Börsen in Europa. 

Beispiel Dax: Der Deutsche Aktienindex für die 40 wichtigsten deutschen Standardwerte legte bis Anfang Juli 2024 in den vergangenen 20 Jahren um 363 Prozent zu, die Dividenden wie üblich eingerechnet. Würde man die Dividenden herausrechnen, hätte der Dax nur gut 150 Prozent an Wert gewonnen.

Was spricht für Dividendenfonds?

Die Befürworter der Dividendenfonds argumentieren: Die Fonds sind für etwas konservativere Anleger interessant, die lieber auf solide Erträge als auf ein potenzielles, zukünftiges Wachstum setzen möchten. So schwanken Aktien dividendenstarker Unternehmen oft weniger stark als Wachstumswerte und verlieren in Krisenzeiten weniger an Wert als der breite Markt, das könnte gerade in Zukunft von Vorteil sein, wenn Krisen und Kriege in der Welt und damit die Unsicherheit eher zunehmen. Außerdem dienen die regelmäßigen Ausschüttungen als Puffer für die Wertentwicklung. Obwohl Dividenden nicht garantiert sind und auch gekürzt werden können, dürfen Anleger auch in Krisenzeiten mit regelmäßigen Ausschüttungen rechnen. Im Corona-Jahr 2020 etwa sind nach einer Analyse der Ratingagentur Scope die Dividenden weltweit nur um etwa zwölf Prozent gefallen.

Was spricht gegen Dividendenfonds?

Die Kritiker der Dividendenfonds argumentieren: Es ist falsch, vor allem auf den Dividendenertrag zu schauen. Entscheidend ist bei Aktien der Gesamtertrag aus Kursentwicklung und Dividende. Wer vornehmlich in Dividendenfonds investiert, legt aber eher in weniger wachsende Unternehmen an und verzichtet damit auf mögliche schöne Kursgewinne. Die langfristige schlechtere Wertentwicklung ist somit das größte Risiko, das Dividendenanleger eingehen können. Es ist viel größer als punktuelle Kurseinbußen, die es bei jedem Investment in Aktienfonds geben kann. 

Beispiel: Der bereits erwähnte DWS Top Dividende, der vornehmlich in den Sektoren Finanzen, Gesundheit und Energie investiert ist, aber kaum in Technologiewerte, legte bis Anfang Juli 2024 in den vergangenen zehn Jahren um gut 84 Prozent zu, der Weltindex MSCI World, ein Index mit mehr als 1500 Unternehmen in 23 Industrieländern, hingegen in Euro umgerechnet um mehr als 200 Prozent. Und das lag auch daran, dass die stark wachsenden Technologiewerte im MSCI World inzwischen ein starkes Gewicht haben. Die Kritiker halten auch nichts davon, wenn Dividendenfonds als defensive Anlage mit geringeren Kursrisiken verkauft werden, denn auch verlässliche und gute Dividendenzahler haben ein hohes Kursrisiko. So mussten in der Corona-Krise etwa die Luftfahrtgesellschaften und Ölkonzerne ihre Dividenden teilweise oder sogar ganz streichen. 

Sind europäische Dividendenfonds eine gute Ergänzung für weltweit anlegende Sparer?

Zwei gute Argumente sprechen dafür: 

  • In Deutschland dürften mittlerweile Millionen Anleger regelmäßig Geld in Indexfonds anlegen, die dem Leitindex MSCI World folgen, häufig mit monatlichen Sparplänen. Die US-Unternehmen haben in dem sogenannten Weltindex aber mittlerweile einen Anteil von etwa 70 Prozent. Gleichzeitig dominieren die Techgiganten Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet, Meta, Tesla und Nvidia den Weltindex mit einem Anteil von fast 20 Prozent. Deshalb kann es eine gute Strategie sein, in Europa mehr auf Dividenden zu setzen, um das Risiko im Depot zu reduzieren. 
  • Da es zugleich in Europa höhere Ausschüttungen gibt als in den USA, können Anleger mit europäischen Dividendenfonds nach wie vor attraktive Dividendenrenditen von vier Prozent und mehr erzielen. Solche Renditen oberhalb der Inflationsrate von im Sommer 2024 gut zwei Prozent lassen sich aber zumindest mit sicher angelegten Festgeld nicht erreichen. 

Andererseits lässt sich einwenden: 

  • Wer etwa über einen ETF in europäische Standardwerte investiert, hat automatisch schon ein Gegengewicht zu den Wachstumsaktien im MSCI World, weil es in Europa nicht so viele stark wachsende erfolgreiche Technologiekonzerne gibt wie in den USA. Deshalb ist es gar nicht mehr nötig, sich auch noch auf europäische Dividendenfonds zu konzentrieren, bei denen die Wachstumskomponente eine noch geringere Rolle spielt.

Wie können sich Anleger so ein Zusatzeinkommen sichern?

Dividendenfonds können Anlegende in der thesaurierenden Variante kaufen. Dabei werden Dividenden automatisch sofort wieder angelegt. Oder sie wählen die ausschüttende Variante, bei der die Erträge ein- oder oft auch zweimal im Jahr direkt ausgezahlt werden. 

Wenn Sie nun zum Beispiel bereits Rentner oder Pensionärin sind und sich ein zusätzliches Einkommen im Alter wünschen, kommen für Sie Dividendenfonds in Frage. Sie erhalten dann regelmäßige Ausschüttungen, häufig sogar zweimal im Jahr, müssen dafür aber nicht Ihren Kapitalstock angreifen. 

Beispiel: Den bereits erwähnten Fonds DWS Top Dividende gibt es sowohl in der ausschüttenden als auch in der thesaurierenden Variante. Die Ausschüttung ist laut DWS bei der ersten Variante einmal im Jahr und belief sich zuletzt auf diese Beträge: 

 

24.11.2023

25.11.2022

26.11.2021

20.11.2020

22.11.2019

 

 

 
ErtragsverwendungAusschüttungAusschüttungAusschüttungAusschüttung   
Kurs126,51137,50131,85116,15   
Betrag4,60 EUR4,30 EUR4,00 EUR3,65 EUR   

 

Wer also am Ausschüttungstag Ende November 2023 genau 50 Anteile an dem Fonds besessen hätte, würde mit einem Kurswert von insgesamt 6326 Euro eine Ausschüttung von brutto 230 Euro bekommen, vor Abzug von Abgeltungsteuer. Das entspricht einer Ausschüttungsrendite von rund 3,64 Prozent. 

Neben der Ausschüttung haben Sie zwei weitere Vorteile: 

  • Bei Anleihenfonds sind die Kurschancen nach oben begrenzt. Anleihen sind keine Aktien, die viel stärker steigen (und natürlich auch fallen) können. Auch gibt es nicht die Option, von Dividendenerhöhungen in der Zukunft zu profitieren. 
  • Bei Anleihenfonds haben Sie ein Wiederanlagerisiko: Die Höhe der Zinsen verändert sich im Zeitablauf, und es ist nicht gesagt, dass mit Anleihen immer auskömmliche Renditen erzielt werden können, wie auch die schwachen Jahre vor der Zinswende zeigten. 

Sie sollten jedoch auch bedenken:

  • Eine Ausschüttung eines Dividendenfonds ist kein Zins, der so sicher kommt wie bei einer Anleihe oder beim Festgeld, auch wenn manche Verkäufer das Gegenteil suggerieren mögen. Die Dividenden und damit auch die Ausschüttungen können geringer oder ganz ausfallen. Und nicht nur das: Wird das Geld ausgeschüttet und nicht wieder angelegt, drückt dies erheblich auf die künftige Wertentwicklung, weil Sie nicht mehr vom Zinseszinseffekt profitieren.

Sollten Sie zu gemanagten Dividendenfonds greifen oder den ETFs?

Für Selbstentscheider, die ihr Portfolio regelmäßig überprüfen, können Dividenden-ETFs infrage kommen. Diese punkten, wie immer, mit geringen Kosten. So belaufen sich die jährlichen Gesamtkosten für diese ETFs auf häufig unter 0,5 Prozent pro Jahr, bei den gemanagten Varianten sind es zum Teil deutlich mehr als zwei Prozent (siehe Tabellen). Das kostet viel Rendite, zumal noch eine hohe Kaufgebühr (Ausgabeaufschlag) hinzukommen kann. Beispiel: Beim DWS Top Dividende ist regulär, also ohne Rabatt bei einer Onlinebank oder einem Discountbroker, ein Ausgabeaufschlag von satten fünf Prozent zu zahlen. Das muss erst einmal wieder verdient werden. 

So haben sich Dividenden-ETFs entwickelt

NameISIN

Gesamtkosten pro Jahr in %

Wertentwicklung pro Jahr in %

Fondsvolumen in Mio. Euro

  

 

1 Jahr

3 Jahre

5 Jahre

 

Vanguard FTSE AllWld HiDivYldIE00B8GKDB10

0,35

14,41

9,14

7,69

4.787,08

iShares STOXX Glob. Sel Div 100DE000A0F5UH1

0,59

11,19

4,76

5,05

2.362,63

WisdomTree Glob. Qual Div Gr.IE00BZ56SW52

0,43

14,13

9,26

11,14

1.489,55

SPDR® S&P Global Div. Arist.IE00B9CQXS71

0,60

8,67

3,85

3,15

975,78

iShares MSCI WldQualDiv ESGIE00BYYHSQ67

0,42

14,39

10,14

8,20

765,50

VanEck Morningstar Dev.Mrkts.NL0011683594

0,43

15,99

15,64

10,56

699,36

iShares MSCI EurpQualDiv ESGIE00BYYHSM20

0,55

11,30

11,35

7,88

692,58

Xtrackers Stoxx Glob. Div100 SwpLU0292096186

0,50

11,44

5,05

5,26

617,41

iShares DivDAX® (DE)DE0002635273

0,34

6,41

3,60

6,22

564,73

iShares STOXX Europe Sel Div 30 DE0002635299

0,50

10,23

3,84

5,00

368,56

Deka Euro iSTOXX® exFin Div.+DE000ETFL482

0,40

8,65

9,99

7,95

327,74

Amundi IS MSCI Europe Hi Div.LU1681041973

0,23

10,69

9,80

7,08

117,66

Franklin Europ.Quality Div UCITSIE00BF2B0L69

0,28

9,88

7,42

7,25

62,05

Zum Vergleich:
MSCI World Net Return*, in €
 

 

22,23

9,88

11,50

 

Bei der Auswahl der Fonds wurden sowohl Fonds mit einem hohen Fondsvolumen wie auch Fonds mit einer überdurchschnittlichen Wertentwicklung berücksichtigt; *Beim MSCI World Net Return gehen die Dividenden nach Abzug der Quellensteuer in die Indexberechnung ein; Quelle: Morningstar; Auswahl Envestor; Stand: 30.4.2024

Die Dividenden-ETFs haben jedoch auch ihre Tücken, etwa weil bestimmte Branchen zu dominant werden wie etwa Banken im Jahr 2008, oder weil das Risiko zu wenig gestreut ist, wie etwa beim Index DivDAX mit lediglich 15 Titeln aus Deutschland. Diese Klumpenrisiken vermeiden aktive Manager in der Regel. Eine andere Gefahr: Sie sollten darauf achten, mit den Fonds nicht in die sogenannte „Dividendenfalle“ zu tappen, also in Fonds zu investieren, die Unternehmen nur aufgrund ihrer hohen Dividendenrendite auswählen. Dahinter verbergen sich nicht selten „gefallene Engel“, also Unternehmen, deren Aktienkurs rasant gefallen ist und die nur deshalb eine hohe Dividendenrendite ausweisen.

Welche Alternativen gibt es?

Legen Sie als Ruheständler Wert auf ein regelmäßiges Zusatzeinkommen, können Sie auch zu Anleihen-ETFs oder Geldmarktfonds zu greifen. Auch hier gibt es Risiken, bei den Anleihenfonds können die Kurse wie im Ausnahmejahr 2022 auch einmal deutlich fallen. Und bei vielen Geldmarktfonds gab es in der Negativ- und Niedrigzinsphase teilweise gar keine Ausschüttungen. Aber jetzt, in einer Phase mit Zinsen von zwei, drei, vier Prozent am Kapitalmarkt, sind Anleihenfonds und Geldmarktfonds als Vehikel für Anlegende geeignet, die verlässlich Zinsen kassieren, nicht nur auf Festgeld setzen und die Risiken von Dividendenfonds meiden wollen. 

Ob mit Anleihenfonds, Geldmarktfonds oder Dividendenfonds: Wenn Sie die ausschüttende Variante wählen, haben Sie einen Steuervorteil: Sie können jedes Jahr aufs Neue für die Ausschüttung Ihren Sparerpauschbetrag (für Alleinstehende: 1000 Euro im Jahr, Verheiratete: 2000 Euro) optimal nutzen. Müssen Sie bei einem thesaurierenden Fonds die Erträge beim Verkauf auf einen Schlag (minus der gezahlten Vorabpauschalen) versteuern, ist der Sparerpauschbetrag hingegen schnell überschritten. 

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