Wie aus einem größeren Betrag ein Zusatzeinkommen wird
Vielleicht geht es Ihnen auch so: Sie haben auf einmal 50.000 Euro, 100.000 Euro oder mehr Geld zur Verfügung, etwa wegen einer Erbschaft oder nach Auszahlung einer Lebensversicherung, benötigen das Geld aber für Ihren monatlichen Lebensunterhalt. Das ist zum Beispiel bei Jüngeren der Fall, die ihr vielleicht nicht ganz so üppiges Gehalt aufbessern wollen. Oder bei Rentnerinnen und Pensionären, die ihre Alterseinkünfte aufstocken müssen.
Wenn das so ist und das Geld auch nicht als Eigenkapital für einen Immobilienkauf oder etwa für Sondertilgungen bei der eigenen Baufinanzierung benötigt wird, können Sie das Kapital in ein zusätzliches Einkommen umwandeln und sich monatlich eine Art Zusatzrente auszahlen lassen. Man spricht dann vom Kapitalverzehr, weil das eingesetzte Kapital nach einer bestimmten Zeit aufgezehrt sein wird. Bevor Sie sich entscheiden, welches Anlageangebot für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich deshalb gut überlegen:
- Wie lange soll und kann das Geld als Zusatzeinkommen reichen, bis nichts mehr davon übrig ist?
- Nur ein paar Jahre bis zur nächsten, bereits sicheren Beförderung, die mit einer deutlichen Gehaltserhöhung verbunden ist?
- Bis zum Eintritt in den Ruhestand? Bis zum Alter von 85 Jahren?
- Oder rechnen Sie damit, über 90 Jahre zu werden?
Die Antwort hängt natürlich von Ihrer finanziellen Ausgangslage, den persönlichen Bedürfnissen, dem erreichten Alter und einer ganz einfachen Rechnung ab.
Wie Sie ausrechnen können, was für Sie drin ist
Wissen Sie, wie viele Jahre das Zusatzeinkommen aufs Konto idealerweise fließen soll, sollten Sie zunächst den zur Verfügung stehenden Anlagebetrag durch die Zahl der gewünschten Auszahlungsmonate zu teilen. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, mit wie viel Sie rechnen können. Beispiel: 50.000 Euro, geteilt durch 120 Monate (10 Jahre), ergibt aufgerundet 417 Euro. So viel können Sie jeden Monat entnehmen, bis die 50.000 Euro nach 10 Jahren aufgebraucht sind.
Werden die 50.000 Euro zu 2,0 Prozent verzinst, wären es schon rund 459 Euro. Und bei einer Rendite von 3,0 Prozent immerhin 481 Euro. Mit 100.000 Euro kämen bei einer Laufzeit des Auszahlplans von zehn Jahren und mit einer Verzinsung von 2,0 Prozent schon monatlich 918 Euro jeden Monat auf Ihr Girokonto (siehe Tabelle). Hilfreich bei solchen Kalkulationen ist der Entnahmerechner bei www.zinsen-berechnen.de.
| Diese monatlichen Auszahlungen sind bei einem Vermögen von 100.000 Euro drin | |||||
| Von der durchschnittlichen Verzinsung und der gewünschten Laufzeit hängt ab, welchen Betrag man sich jeden Monat gutschreiben lassen kann. Beispiel: Bei einem konstanten durchschnittlichen Zins von 3,0 Prozent lassen sich 20 Jahre lang jeden Monat 550 Euro entnehmen, bis die 100.000 Euro aufgebraucht sind. | |||||
| Jährliche Durchschnittsverzinsung | ||||
| 0 | 1 | 2 | 3 | 5 |
Monatliche Entnahme (in Euro) bei einem jährlichen Entnahmeplanzins von… Prozent | |||||
Jahre | |||||
5 | 1.670 | 1.710 | 1.750 | 1.800 | 1.874 |
10 | 830 | 880 | 920 | 960 | 1.051 |
15 | 560 | 600 | 640 | 690 | 782 |
20 | 420 | 460 | 510 | 550 | 651 |
25 | 330 | 380 | 420 | 470 | 576 |
30 | 280 | 320 | 370 | 420 | 528 |
| Entnahme erfolgt am Monatsende. Auszahlbeträge sind auf Zehnerstellen gerundet. Mögliche Steuern sind nicht berücksichtigt. | |||||
| Quelle: zinsen-berechnen.de | |||||
Wie Sie mit einem Bankauszahlplan Ihr Monatseinkommen erhöhen
Mit einem Bankauszahlplan oder Entnahmeplan zahlen Sie einen bestimmten Betrag bei einer Bank oder Bausparkasse ein. Die wichtigsten Kriterien eines solchen Plans:
- Das Geld ist dort für eine feste Laufzeit gebunden, vorher kommen Sie nicht mehr an das Geld heran.
- Das Geldinstitut verzinst Ihr eingezahltes Kapital und überweist Ihnen für eine vorher vereinbarte Laufzeit von zwei bis maximal 30 Jahren jeden Monat einen gleichbleibenden Betrag, bis Ihr Kapital aufgebraucht ist.
- Auszahlpläne lassen sich meist online ohne größere Komplikationen kostenlos abzuschließen.
- In der Regel wird ein Mindestanlagebetrag verlangt, zum Beispiel 5000 oder 10.000 Euro.
- Stirbt der Einzahler oder die Einzahlerin während der Auszahlungsphase, steht das Geld ihren Hinterbliebenen zur Verfügung.
Nachteil: Es gibt keine Zusatzrente bis zum Lebensende, sondern nur für die vereinbarte Laufzeit. Danach sollten Sie, falls Bedarf besteht, idealerweise einen Plan haben, wie Sie die Zeit danach finanzieren.
Beispiel: Wer bei der Bausparkasse Mainz 50.000 Euro für eine Auszahlung über 10 Jahre hinweg in ein sogenanntes Entnahmedepot einzahlt, erhielt Mitte Oktober noch 2,0 Prozent Zinsen. Von den 50.000 Euro gibt’s dann monatlich 459,10 Euro. Über die 10 Jahre hinweg lassen sich so Zinsen von fast 5.166 Euro kassieren, allerdings vor Zahlung der Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge (siehe Tabelle unten). Rechnet man mit der Abgeltungsteuer, beläuft sich der Auszahlungsbetrag laut Bausparkasse Mainz auf monatlich 448,10 Euro.
Da bei Auszahlplänen die Zinsen nicht auf einen Schlag ausgezahlt, sondern jährlich gutgeschrieben werden, können Sie den Sparerpauschbetrag (für Alleinstehende: 1000 Euro im Jahr, für Verheiratete: 2000 Euro) gut nutzen. Beispiel: Es werden 50.000 Euro für 20 Jahre in einen Auszahlplan angelegt, zu 2,35 Prozent Zinsen. Die Auszahlungsrate beläuft sich auf monatlich 260,22 Euro. Insgesamt werden Zinsen von 12.601,40 Euro erwirtschaftet. Die Guthabenzinsen belaufen sich aber nur in den ersten drei vollen Jahren auf jeweils knapp über 1000 Euro. Da das Kapital ja schrittweise aufgezehrt und damit jedes Jahr weniger Kapital verzinst wird, bewegen sich die Zinsen in den Folgejahren jeweils unterhalb des Sparerpauschbetrags. Bei höheren Anlagesummen überschreiten die Zinsen aber deutlich länger die 1000-Euro-Grenze.
So kann Ihr Auszahlplan aussehen
(Anlagebetrag 50.000 Euro, Beginn: 01.11.2024, Laufzeit 10 Jahre, Zinssatz 2,0 Prozent)
Jahr | Sparzahlungen in Euro | Auszahlung in Euro | Guthabenzinsen in Euro | Kontostand in Euro |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 50.000,00 | -459,10 | 165,90 | 49.706,80 |
| 2025 | 0,00 | -5.509,20 | 934,44 | 45.132,04 |
| 2026 | 0,00 | -5.509,20 | 842,94 | 40.465,78 |
| 2027 | 0,00 | -5.509,20 | 749,62 | 35.706,20 |
| 2028 | 0,00 | -5.509,20 | 654,42 | 30.851,42 |
| 2029 | 0,00 | -5.509,20 | 557,33 | 25.899,55 |
| 2030 | 0,00 | -5.509,20 | 458,29 | 20.848,64 |
| 2031 | 0,00 | -5.509,20 | 357,27 | 15.696,71 |
| 2032 | 0,00 | -5.509,20 | 254,23 | 10.441,74 |
| 2033 | 0,00 | -5.509,20 | 149,13 | 5.081,67 |
| 2034 | 0,00 | -5.124,26 | 42,59 | 0,00 |
| Summe | 50.000,00 | -55.166,16 | 5.166,16 | 0,00 |
Quelle: Bausparkasse Mainz, Stand: 21.10.2024
Warum Sie die Zinsen vergleichen sollten
Die Zahl der Geldhäuser, die solche Auszahl- beziehungsweise Entnahmepläne anbieten, ist auf wenige Geldinstitute beschränkt. Sind Sie Kundin oder Kunde einer Volks- und Raiffeisenbank oder Sparkassen können Sie aber zumindest fragen, ob Ihre Hausbank entsprechende Auszahlpläne im Angebot hat. Sie sollten aber auf jeden Fall die Zinsen vergleichen.
Beispiel: Die Gefa-Bank rückte Mitte Oktober bei einer Laufzeit von fünf Jahren noch 2,75 Prozent heraus, die Bausparkasse Mainz für dieselbe Laufzeit nur 1,75 Prozent (siehe Tabelle). Bei der Gefa-Bank gehen die Zinsen allerdings auf ein Tagesgeldkonto, das Sie bei der Bank vorher eröffnen müssen. Danach können Sie das Geld vom Tagesgeld auf Ihr Girokonto überweisen.
| So hoch sind die Zinsen bei Auszahlplänen | |||||||
| Anbieter | Produkt | Mindestanlage in € | Zinssätze pro Jahr in Prozent | ||||
| 5 | 7 | 10 | 15 | 25 | ||
| Gefa-Bank | Auszahlplan | 10.000 | 2,75 | - | 3,00 | - | - |
| GLS Bank* | Sofortrente | 15.000 | 2,50 | 2,50 | 2,60 | 2,60 | 2,80 |
| IKB | Auszahlplan | 5.000 | 2,00 | 2,00 | 2,00 | - | - |
| Bausparkasse Mainz | Entnahmeplan | 5.000 | 1,75 | 1,90 | 2,00 | 2,00 | 1,75 |
| Debeka | Entnahmeplan | 5.000 | 2,40 | 2,40 | 2,40 | 2,30 | 2,30 |
| MMV-Bank | Auszahlplan | 10.000 | 2,70 | - | - | - | - |
| *Die Bank erhebt von Kunden, die älter als 27 Jahre sind, einen Beitrag von 5 Euro pro Monat. | |||||||
| Stand: 14.10.2024 | |||||||
| Quelle: Angaben der Anbieter | |||||||
Wie Sie mit verschiedenen Laufzeiten flexibler bleiben können
Bei den Laufzeiten variieren die Angebote, von 2 bis 30 Jahren. Beim gegenwärtigen Zinsniveau sollten Sie aber besser nicht alles auf eine Karte setzen. Stattdessen können Sie, sofern Sie um den Aktienmarkt lieber einen großen Bogen machen, das Kapital splitten, einen Teil in Festgeld anlegen und mehrere Auszahlpläne über verschiedene Laufzeiten abschließen.
Beispiel: 50.000 Euro stehen zur Verfügung. 30.000 Euro fließen in Tranchen zu jeweils 10.000 Euro in drei Auszahlpläne zu drei verschiedenen Laufzeiten von fünf, zehn und 15 Jahren. Dafür waren Mitte Oktober 2,75 (fünf Jahre), 3,0 (zehn Jahre) und 2,6 Prozent (15 Jahre) Zinsen drin (siehe Tabelle oben). Der Rest, 20.000 Euro, wird in vier Teilen à 5000 Euro in Festgeld zu Laufzeiten von ein bis vier Jahren angelegt. Die Zinsen aus dem Festgeld werden einmal im Jahr genutzt, um das Einkommen aufzustocken. Wählt man die jeweils besten Anbieter für die Auszahlpläne aus, würde man in den ersten fünf Jahren monatlich 341,09 Euro ausbezahlt bekommen. Hinzu kommen die Zinsen aus dem Festgeld, bei einer Durchschnittsverzinsung von 2,75 Prozent sind das einmal im Jahr weitere 550 Euro, vor Abzug von Kapitalertragssteuern.
Vorteile: Sie können sich so das derzeit bestehende Zinsniveau sichern, zumal es mit den Sparzinsen weiter heruntergehen könnte, sollte die EZB die Leitzinsen weiter senken. Sollten die Zinsen in ein paar Jahren wieder anziehen, können Sie das Festgeld in neue Auszahlpläne stecken. Bleiben die Zinsen auf dem gegenwärtigen Niveau oder sinken sie weiter, können Sie fällig gewordenes Festgeld einfach wieder in Festgeld anlegen.
Wie Sie Auszahlpläne mit Aktien-ETFs ergänzen können
Sie geben sich mit den Zinsen für Tages- und Festgeld nicht zufrieden? Sie sind bereit für die Aussicht auf höhere Renditen ein höheres Risiko einzugehen? Dann können Sie auch Festgeld und Auszahlpläne mit der Anlage in Aktien-ETFs kombinieren.
Ein Pantoffel soll möglichst bequem sein. Daran angelehnt empfiehlt die Stiftung Warentest Anlegenden seit Jahren den Aufbau eines „Pantoffel-Portfolios“. Das besteht aus zwei Bausteinen: renditestarken Exchange Traded Funds (ETFs), die einen Weltindex wie den MSCI World abbilden, und sicherem Tages- und Festgeld oder einem Anleihe-ETF. Je nach Risikotyp, Alter und der zur Verfügung stehenden Zeit für die Anlage kann man sich für verschiedene Varianten entscheiden.
Beispiel: Wer 25 Prozent in Aktien-ETFs und 75 Prozent in Zinsanlagen investiert, hat eine defensive Variante gewählt. Würden die Aktienkurse nun vorübergehend um 20 Prozent einknicken, verlöre der Wert der Geldanlage eben nur fünf Prozent. Und ein echter Verlust wäre das auch nur dann, wenn man die ETFs verkauft und nicht die schwache Börsenphase aussitzt.
Aktien-ETFs kommen aber nur für Sie in Frage:
- Wenn Sie Zeit und Geduld mitbringen. Die Stiftung Warentest rät, nur Geld in Aktienfonds zu investieren, das man langfristig mindestens zehn Jahre entbehren kann.
- Wenn Sie das angelegte Geld nicht zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt benötigen. Sie sollten so flexibel sein, dass Sie mit dem Verkauf Ihrer gesammelten Fondsanteile auch notfalls ein paar Jahre warten können, falls ausgerechnet in der Phase, in der Sie verkaufen wollen, die Kurse gerade stark heruntergegangen sind.
- Sie sollten sich nicht von vorübergehenden Verlusten irritieren lassen. Wenn Sie an der Börse langfristig über Fonds investieren, sollten Sie auch dann ruhig schlafen können, wenn die Kurse Ihrer Fondsanlagen zwischenzeitlich einmal um 20 oder 30 Prozent gesunken sind.
- Wenn Sie mit Ihren Erben über Ihre Anlagen geredet haben und diese damit im Falle Ihres Ablebens sinnvoll umgehen können (und zum Beispiel nicht alles panisch verkaufen, wenn das Depot in den roten Zahlen ist).
Pantoffel-Portfolios haben sich bewährt
Solche Pantoffel-Portfolios haben sich in der Vergangenheit glänzend bewährt, wie die jüngsten Berechnungen von Stiftung Warentest zeigen.
- Die durchschnittliche Rendite der ausgewogenen Variante (50 Prozent Zinsteil, 50 Prozent Aktien-ETF) bewegte sich in den vergangenen zehn Jahren auf mehr als sechs Prozent.
- Bei der offensiveren Variante, bei der sich der Aktienanteil auf 75 Prozent beläuft, liegt die durchschnittliche jährliche Rendite in dem Zehn-Jahres-Zeitraum sogar bei mehr als neun Prozent.
Unterstellt ist dabei aber immer, dass das Gesamtportfolio durch den Verkauf der übergewichteten Anlageprodukte und Nachkauf der untergewichteten Produkte ausbalanciert wird, sobald eines der Bestandteile um mehr als zehn Prozentpunkte von seinem Ausgangspunkt beziehungsweise der damals gewählten Gewichtung abweicht. Beispiel: Bei einem ausgewogenen Portfolio wird umgeschichtet, sobald der Sicherheitsbaustein oder der Renditebaustein auf mehr als 60 Prozent steigt oder unter 40 Prozent fällt.
Da Sie nun ein regelmäßiges Zusatzeinkommen haben wollen, können Sie das Pantoffel-Portfolio mit Auszahlplänen ergänzen. Am Anfang müssen Sie sich aber wieder entscheiden: Wie lange will ich das monatliche Zusatzeinkommen haben, und welche Höhe ist drin? Entsprechend fällt der Anteil aus, der in die Auszahlpläne fließt. Ist klar, wie hoch der Zinsanteil ausfallen soll, ergibt sich daraus der Aktien-ETF-Anteil.
Beispiel: Sie haben gut vorgesorgt, aus der Lebensversicherung stehen 200.000 Euro zur Verfügung. 100.000 Euro wandern wie oben beschrieben in den Zinsteil, verteilt auf Festgeld und Auszahlpläne zu verschiedenen Laufzeiten, die anderen 100.000 Euro fließen in Aktien-ETFs. Das Problem dabei: Auf der einen Seite schrumpft das Kapital durch die monatlichen Auszahlungen, auf der anderen Seite nimmt das Gewicht der Aktien-ETFs zu, wenn die Kurse an der Börse steigen.
Was also tun? Sie können ein oder zwei Mal im Jahr prüfen, ob Ihr Depot sich noch im Gleichgewicht befindet. Hat der ETF-Anteil um mindestens zehn Prozent an Wert gewonnen, sollten Sie sich die Gewinne sichern und entsprechend Anteile verkaufen, um wieder auf den Ausgangswert zu gelangen. Die sichergestellten Erträge fließen dann wieder in neue Zinsanlagen. Gleichzeitig können Sie mit zunehmendem Alter den ETF-Anteil reduzieren. Das kommt Ihnen womöglich gerade im Rentenalter entgegen. Mit 85 wird es Ihnen vielleicht zu kompliziert und mühsam, ein Pantoffelportfolio mit Auszahlplänen zu betreuen. Dann können Sie alles in Festgeld und Auszahlpläne stecken.
- www.ihre-vorsorge.de/altersvorsorge/private-vorsorge/das-koennen-sie-tun-wenn-die-lebensversicherung-faellig-wird
- www.ihre-vorsorge.de/altersvorsorge/allgemein-altersvorsorge/so-planen-sie-ihren-ruhestand
- www.ihre-vorsorge.de/altersvorsorge/private-vorsorge/die-zinsen-sind-gestiegen-auch-bei-meiner-lebensversicherung
- www.ihre-vorsorge.de/altersvorsorge/private-vorsorge/altersvorsorge-mit-dem-msci-world
